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[[Datei:Röhrmoosmühle Seeham 01.jpg|thumb|Die Röhrmoosmühle in Seeham]]
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[[File:Seeham (Röhrmoosmühle).jpg|thumb|Röhrmoosmühle]]
 
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Die '''Röhrmoosmühle''' liegt am [[Teufelsgraben-Angerbach]] im [[Teufelsgraben]] im Ortsteil [[Röhrmoos (Seeham)|Röhrmoos]] in [[Seeham]] und ist mit Müller [[Johann Gruber (Müller)|Johann Gruber]] eine der letzten aktiven Mühlen im [[Flachgau]]. Die Einrichtung der Mühle steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in Seeham|Denkmalschutz]].
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Die '''Röhrmoosmühle''' liegt am [[Teufelsgraben-Angerbach]] im [[Teufelsgraben]] im Ortsteil [[Röhrmoos (Seeham)|Röhrmoos]] in [[Seeham]] und ist mit Müller Johann Gruber eine der letzten aktiven Mühlen im [[Flachgau]]. Die Einrichtung der Mühle steht unter [[Denkmalgeschützte Objekte in Seeham|Denkmalschutz]].
    
== Der Müller vom Teufelsgraben ==
 
== Der Müller vom Teufelsgraben ==
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Die Röhrmoosmühle in Seeham überlebte jedoch: sie ist heute die Mühle der Biobauern der Umgebung. Von weither, auch aus dem [[Innviertel]], kommen die Landwirte, um ihr Getreide das ganze Jahr über stets frisch mahlen zu lassen. Und sie ist auch eine Schaumühle, die man besuchen kann.
 
Die Röhrmoosmühle in Seeham überlebte jedoch: sie ist heute die Mühle der Biobauern der Umgebung. Von weither, auch aus dem [[Innviertel]], kommen die Landwirte, um ihr Getreide das ganze Jahr über stets frisch mahlen zu lassen. Und sie ist auch eine Schaumühle, die man besuchen kann.
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Der Besitzer Johann Gruber (74) erzählt, dass das „Werkl“ schon an ein halbes Jahrtausend alt ist. Urkundlich wurde sie erstmals [[1563]] erwähnt. Seit [[1835]] ist sie im Familienbesitz, als sie sein Großvater erwarb.
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Der Besitzer Johann Gruber (74, 2014) erzählt, dass das „Werkl“ schon an ein halbes Jahrtausend alt ist. Urkundlich wurde sie erstmals [[1563]] erwähnt. Seit [[1835]] ist sie im Familienbesitz, als sie sein Großvater erwarb.
    
Nicht immer war Gruber Müller gewesen. Er erlernte in einer Mühle im Attergau das Handwerk. 1953 starb sein Vater früh, und 1957 mussten alle kleinen Mühlen geschlossen werden, die weniger als fünf Tonnen Tagesleistung hatten. So wollte man es. 1958 hatte Johann Gruber noch die Gesellenprüfung abgelegt, ohne seine Mühle betreiben zu können. Er ging einem anderen Beruf nach und pendelte nach Bayern zur Arbeit.
 
Nicht immer war Gruber Müller gewesen. Er erlernte in einer Mühle im Attergau das Handwerk. 1953 starb sein Vater früh, und 1957 mussten alle kleinen Mühlen geschlossen werden, die weniger als fünf Tonnen Tagesleistung hatten. So wollte man es. 1958 hatte Johann Gruber noch die Gesellenprüfung abgelegt, ohne seine Mühle betreiben zu können. Er ging einem anderen Beruf nach und pendelte nach Bayern zur Arbeit.
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[[Kategorie:Gebäude]]
 
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[[Kategorie:Denkmalschutz (Seeham)]]
 
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[[Kategorie:Landwirtschaft]]
 
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[[Kategorie:Landwirtschaft (Bauwerk)]]
 
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[[Kategorie:Mühle]]
 
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[[Kategorie:Ausflugsziel]]
 
[[Kategorie:Ausflugsziel]]

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