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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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''H. lienigianus'' wurde erst 2014 zum ersten Mal in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nachgewiesen. Gernot Embacher fand ein Exemplar in der [[Stadt Salzburg]], in [[Nonntal]], am 14.6.2014 (Zone Ia nach Embacher et al. 2011). Ein zweites Exemplar wurde durch [[Hannes Pohla]] am 1.8.2015 in [[Parsch]] nachgewiesen. Die beiden Fundorte liegen im Siedlungsgebiet in rund 425 bis 465 m Höhe (Kurz & Kurz 2018).
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''H. lienigianus'' wurde erst 2014 zum ersten Mal in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] gemeldet. Gernot Embacher fand ein Exemplar in der [[Stadt Salzburg]], in [[Nonntal]], am 14.6.2014 (Zone Ia nach Embacher et al. 2011). Ein zweites Exemplar wurde durch [[Hannes Pohla]] am 1.8.2015 in [[Parsch]] angegeben. Nach nochmaliger Überprüfung erwiesen sich aber beide Funde als falsch bestimmt, sodass ''H. lienigianus'' aus der Liste Salzburger Schmetterlinge wieder zu löschen ist.
 
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==Biologie und Gefährdung==
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Die Lebensweise der [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines oder die Entwicklungsstadien der Art sind in Salzburg nicht nachgewiesen. Nach Gielis (1996) lebt die Raupe in versponnenen Blättern von ''[[Artemisia vulgaris]]'' ([[Beifuß]]) oder ''[[Leucanthemum vulgare]]'' (Magerwiesen-[[Margerite]]), wobei sonnige Standorte aber gemieden werden. Die Verpuppung erfolgt auf der Blattunterseite. Mangels Informationen zu Lebensraum und Lebensweise kann zur Zeit keine Aussage zu einer eventuellen Gefährdung gegeben werden.
      
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

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