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→‎Alte Ansichten von 1710 (nach der gleichen Vorlage ausgearbeitet): gelöscht, weil Bilder gelöscht wurden (Verlangen Mag. Thomas Schmiedbauer)
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===== Die achte Brücke =====
 
===== Die achte Brücke =====
 
[[Markus Sittikus]] ließ den Pfeiler wieder abbrechen und es kam [[1612]] zu einem weiteren Neubau. Wieder zwischen Rathaus und Platzl. [[1620]] wurde sie unter Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] fertiggestellt. Es war bereits eine sehr moderne Brücke: neben der Fahrbahn waren Gehsteige und die Brücke war mit einem Dach gedeckt (das allerdings nach einem Hochwasser [[1786]] entfernt werden musste).
 
[[Markus Sittikus]] ließ den Pfeiler wieder abbrechen und es kam [[1612]] zu einem weiteren Neubau. Wieder zwischen Rathaus und Platzl. [[1620]] wurde sie unter Erzbischof [[Paris Graf Lodron]] fertiggestellt. Es war bereits eine sehr moderne Brücke: neben der Fahrbahn waren Gehsteige und die Brücke war mit einem Dach gedeckt (das allerdings nach einem Hochwasser [[1786]] entfernt werden musste).
====== Alte Ansichten von 1710 (nach der gleichen Vorlage ausgearbeitet) ======
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Datei:Salzburg Kupferstich 1740 Detail Nr 14 Kapuzinerkloster.jpg|[[Salzburg (Kupferstich) Friedrich Bernhard Werner|Werner, Friedrich Bernhard; Stadtansicht von 1710, Detail Nr 14 ]]
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Datei:Salzburg Kupferstich 1750 Detail Nr 51 Staatsbrücke.jpg|[[Salzburg (Kupferstich) Johann Friedrich Probst|Probst, Johann Friedrich; Stadtansicht von 1710, Detail Nr 51 ]]
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===== Die neunte Brücke =====
 
===== Die neunte Brücke =====
 
wurde [[1877]] — wie die [[Länderbrücke|Oberndorfer Brücke]] — als eiserne Fachwerkbrücke errichtet. Alle bisherigen Brücken waren aus Holz gefertigt worden. Da die Eisenbrücke aus staatlichen Mitteln erbaut wurde, entstand der Name ''Staatsbrücke''. Die Brücke Nr. 9 war 87,15 m lang und 12,35 m breit, somit etwa acht Mal so lang wie breit. Durch zwei je 2,37 m breite massive [[Konglomerat]]-Steinpfeiler wurde die Lichtweite in drei gleiche Öffnungen von je 27,47 m unterteilt. Das freiaufliegende Parallelfachwerk aus Eisen war für eine Nutzlast von 468 kg je Quadratmeter berechnet. Die Breite der Fahrbahn betrug 7 Meter, die der Gehsteige je 2,19 m. Das reichte zunächst für Fuhrwerke. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19391228&seite=4&zoom=33&query=%22Staatsbr%C3%BCcke%22&ref=anno-search anno.onb.ac.at, Salzburger Volksblatt, 28. Dezember 1939, samt Foto]</ref>
 
wurde [[1877]] — wie die [[Länderbrücke|Oberndorfer Brücke]] — als eiserne Fachwerkbrücke errichtet. Alle bisherigen Brücken waren aus Holz gefertigt worden. Da die Eisenbrücke aus staatlichen Mitteln erbaut wurde, entstand der Name ''Staatsbrücke''. Die Brücke Nr. 9 war 87,15 m lang und 12,35 m breit, somit etwa acht Mal so lang wie breit. Durch zwei je 2,37 m breite massive [[Konglomerat]]-Steinpfeiler wurde die Lichtweite in drei gleiche Öffnungen von je 27,47 m unterteilt. Das freiaufliegende Parallelfachwerk aus Eisen war für eine Nutzlast von 468 kg je Quadratmeter berechnet. Die Breite der Fahrbahn betrug 7 Meter, die der Gehsteige je 2,19 m. Das reichte zunächst für Fuhrwerke. <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19391228&seite=4&zoom=33&query=%22Staatsbr%C3%BCcke%22&ref=anno-search anno.onb.ac.at, Salzburger Volksblatt, 28. Dezember 1939, samt Foto]</ref>

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