Sie erheben sich nördlich von [[Hallein]], oberhalb der [[Hofbräu Kaltenhausen|Brauerei Kaltenhausen]] und gehören großteils bereits zum [[Landkreis Berchtesgaden]] (Gemeinde [[Marktschellenberg]]). Der [[Tennengau]]er Anteil beschränkt sich auf die der Stadt Hallein zugewandte Seite des ''Kleinen Barmsteins''. Über die Gratschneide des Barmsteins verläuft die österreichisch-deutsche Staatsgrenze. Die größere der beiden Felspyramiden liegt bereits zur Gänze auf deutschem Staatsgebiet.
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Sie erheben sich nördlich von [[Hallein]], oberhalb der [[Hofbräu Kaltenhausen|Brauerei Kaltenhausen]] und gehören großteils bereits zum [[Landkreis Berchtesgaden]] (Gemeinde [[Marktschellenberg]]). Der [[Tennengau]]er Anteil beschränkt sich auf die der Stadt Hallein zugewandte Seite des ''Kleinen Barmsteins''. Über die Gratschneide des Barmsteins verläuft die österreichisch-deutsche Staatsgrenze. Die größere der beiden Felspyramiden liegt bereits zur Gänze auf deutschem Staatsgebiet.
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Der Kleine Barmstein ist durch die [[1885]] errichtete Steiganlage etwas leichter zu besteigen als der Große Barmstein. Eine Besteigung des Kleinen Barmsteins von [[Marktschellenberg]] aus ist mit etwa 3,5 Stunden und 480 Höhenmetern zu veranschlagen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt und bei Nässe nicht zu empfehlen<ref>Quelle Salzburger Nachrichten 14. Mai 2010 Wandertipp von Wolfgang Tonis</ref>.
==Wie sie zu ihren Namen kamen==
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==Quelle==
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==Quellen und Fußnoten==
* [[Josef Brettenthaler]] ''Das große Salzburger Sagenbuch'', Krispl 1994, S. 111
* [[Josef Brettenthaler]] ''Das große Salzburger Sagenbuch'', Krispl 1994, S. 111