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[[File:BE-MK-4563a.jpg|thumb|♀: Salzburg, Flachgau, Thalgau, Stilles Tal, 2003.05.17]]
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[[File:BE-MK-4563a.jpg|thumb|♀: Salzburg, [[Flachgau]], [[Thalgau]], Stilles Tal, 2003.05.17]]
'''[[Micropterix]] osthelderi''' Heath, 1975, ist eine Kleinschmetterlingsart aus der Familie Urmotten ([[Micropterigidae]]).
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'''[[Micropterix]] osthelderi''' Heath, [[1975]], ist eine Kleinschmetterlingsart aus der Familie Urmotten ([[Micropterigidae]]).
    
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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Nur wenige Nachweise aus Salzburg gibt es bisher von ''M. osthelderi''. Obwohl ihr Lebensraum, lichte Nadelmischwälder, in der montanen Zone sehr verbreitet ist, wurden bisher nur einige Exemplare in Zone I und II (Flachgau und Kalkalpen) gefunden (Embacher et al.). Die Art ist zudem sehr ähnlich ''[[Micropterix schaefferi]]'' und nur durch genaues Studium der Flügelzeichnung und der männlichen und weiblichen Genitalstrukuren sicher von dieser Art zu unterscheiden (siehe Kurz et al. 2010). Die bisher festgestellte Vertikalverbreitung reicht von 400 - 1600 m, die Imagines fliegen von Ende April bis Juni (Kurz et al. 2010).
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Nur wenige Nachweise aus Salzburg gibt es bisher von ''M. osthelderi''. Obwohl ihr Lebensraum, lichte Nadelmischwälder, in der montanen Zone sehr verbreitet ist, wurden bisher nur einige Exemplare in Zone I und II ([[Flachgau]] und [[Kalkalpen]]) gefunden (Embacher et al.). Die Art ist zudem sehr ähnlich ''[[Micropterix schaefferi]]'' und nur durch genaues Studium der Flügelzeichnung und der männlichen und weiblichen Genitalstrukuren sicher von dieser Art zu unterscheiden (siehe Kurz et al. 2010). Die bisher festgestellte Vertikalverbreitung reicht von 400 - 1600 m, die Imagines fliegen von Ende April bis Juni (Kurz et al. 2010).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Obwohl die Art offensichtlich selten ist, gilt sie dennoch als ungefährdet, da ihre potentiellen Lebensräume in Salzburg weite Flächen bedecken. Zudem ist damit zu rechnen, dass sie auch in den Gebirgsgauen noch nachgewiesen werden kann, besonders in Lärchenmischwäldern. Über die sonstige Biologie der Art ist nichts bekannt (Zeller et al. 2007).
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Obwohl die Art offensichtlich selten ist, gilt sie dennoch als ungefährdet, da ihre potentiellen Lebensräume in [[Salzburg]] weite Flächen bedecken. Zudem ist damit zu rechnen, dass sie auch in den Gebirgsgauen noch nachgewiesen werden kann, besonders in Lärchenmischwäldern. Über die sonstige Biologie der Art ist nichts bekannt (Zeller et al. [[2007]]).
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

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