| − | Von den hochgelegenen Heustadleln wurde im Hochwinter „zeitig am Morgen“, wenn der Schnee noch hart ist das Heu „auf einen 20 m langen „richtig ausgelegten“ Strick „gefaßt“, mit einem Kloben und 2 „Taschln“ zusammengebunden zu einem „Bun“ (100 kg, „4 Schuh breit und 5 Schuh lang“). Das 2. Bun wird auf das erste schräg aufgelegt, daß es hinten schleift. In flotter Fahrt geht es zu Tal, an flachen Stellen wird das „Heubrett“, das der Bub hinten trägt, unter das Bun geschoben; gebremst wird mit dem birkenen „Dillstecken“.“ | + | Von den hochgelegenen Heustadleln wurde im Hochwinter „zeitig am Morgen“, wenn der Schnee noch hart ist, das Heu „auf einen 20 m langen „richtig ausgelegten“ Strick „gefaßt“, mit einem Kloben und 2 „Taschln“ zusammengebunden zu einem „Bun“ (100 kg, „4 Schuh breit und 5 Schuh lang“). Das 2. Bun wird auf das erste schräg aufgelegt, daß es hinten schleift. In flotter Fahrt geht es zu Tal, an flachen Stellen wird das „Heubrett“, das der Bub hinten trägt, unter das Bun geschoben; gebremst wird mit dem birkenen „Dillstecken“.“ |