Forschungsinstitut Gastein-Tauernregion: Unterschied zwischen den Versionen
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Seither befasste es sich mit der Erforschung der Radon-Thermalquellen und war die institutionelle Drehscheibe für viele im Einzelnen bedeutende Aktivitäten von engagierten Persönlichkeiten, namhaften Institutionen in Bad Gastein und [[Bad Hofgastein]] und die Kooperation mit namhaften Institutionen in ganz Österreich. 2006 wurde es als Forschungsinstitut Gastein (FOI) dem Institut für Physiologie und Pathophysiologie der [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]] (PMU) in Salzburg angegliedert. | Seither befasste es sich mit der Erforschung der Radon-Thermalquellen und war die institutionelle Drehscheibe für viele im Einzelnen bedeutende Aktivitäten von engagierten Persönlichkeiten, namhaften Institutionen in Bad Gastein und [[Bad Hofgastein]] und die Kooperation mit namhaften Institutionen in ganz Österreich. 2006 wurde es als Forschungsinstitut Gastein (FOI) dem Institut für Physiologie und Pathophysiologie der [[Paracelsus Medizinische Privatuniversität]] (PMU) in Salzburg angegliedert. | ||
1936 forschte Dr. von Wikullil, Chefarzt im [[Kurtherme Badehospiz|Badehospiz]] über Therapieerfolge mit dem Senkbad. Er führte ähnliche Studien durch, die schon Dr. Ludwig Wick, Arzt im Badehospiz, zwischen 1900 und 1920 durchgeführt hatte. | 1936 forschte Dr. von Wikullil, Chefarzt im [[Kurtherme Badehospiz Bad Gastein|Badehospiz]] über Therapieerfolge mit dem Senkbad. Er führte ähnliche Studien durch, die schon Dr. Ludwig Wick, Arzt im Badehospiz, zwischen 1900 und 1920 durchgeführt hatte. | ||
37 Jahre war Univ. Prof. Dr. [[Ferdinand Schleminzky]] (* 1899; † 1973) der Leiter im Forschungsinstitut. Ab 1952 fanden in der neu errichteten Unterwassertherapiestation im Badehospiz medizinisch-wissenschaftliche Studien in Zusammenarbeit mit der medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck unter Leitung von Dr. Halhuber, Dr. Inama und Dr. Günther statt. | 37 Jahre war Univ. Prof. Dr. [[Ferdinand Schleminzky]] (* 1899; † 1973) der Leiter im Forschungsinstitut. Ab 1952 fanden in der neu errichteten Unterwassertherapiestation im Badehospiz medizinisch-wissenschaftliche Studien in Zusammenarbeit mit der medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck unter Leitung von Dr. Halhuber, Dr. Inama und Dr. Günther statt. | ||