Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
4 Bytes hinzugefügt ,  05:31, 28. Jul. 2020
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:  
Der '''Lara-Kasten''' ist ein [[Getreidekasten]] in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Lessach]].
 
Der '''Lara-Kasten''' ist ein [[Getreidekasten]] in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Lessach]].
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Der Getreidekasten wurde im Jahr [[1740]] errichtet und  1991 durch die Fa. Mayr aus Tamsweg generalsaniert. Die Jahreszahlen sind an der Westseite des Getreidekasten angebracht und mit je einem Lorbeerkranz umrahmt. Der Kasten hat auch heute noch seine ursprüngliche Funktion als Aufbewahrungsort von Speck und Getreide.  
+
Der Getreidekasten wurde im Jahr [[1740]] errichtet und  [[1991]] durch die Fa. Mayr aus Tamsweg generalsaniert. Die Jahreszahlen sind an der Westseite des Getreidekasten angebracht und mit je einem Lorbeerkranz umrahmt. Der Kasten hat auch heute noch seine ursprüngliche Funktion als Aufbewahrungsort von Speck und Getreide.  
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Der Troadkasten (6 mal 6,5m; H:7,4m) steht an der Südseite des Larahofes. Er hat zwei Geschoße und ist mit einer Wandstärke von 70cm gemauert. Westseitig ist er an eine Holzlage gebaut. Das verwendete Material  stammt vermutlich aus dem Geschiebe des nahen Mühlbaches. Er trägt ein  Satteldach, das mit Lärchenbrettern gedeckt ist. Betreten kann er an der Westseite durch eine Eisentüre werden. Über dem Eingang befindet sich in einer Nische ein gemaltes Bild mit der Darstellung des Heiligen Michael mit Luzifer. Die Ortgangbretter an der westlichen Giebelseite sind kunstvoll gestaltet. Am Dachfirst befinden sich an der Ost- und Westseite je ein kupfernes Windfähnchen . Die Außenfassaden zeigen schöne geritzte und gemalte Motive, wie den Laufenden Hund bei den Geschoßbändern, Eckquaderungen und Säulen.  
 
Der Troadkasten (6 mal 6,5m; H:7,4m) steht an der Südseite des Larahofes. Er hat zwei Geschoße und ist mit einer Wandstärke von 70cm gemauert. Westseitig ist er an eine Holzlage gebaut. Das verwendete Material  stammt vermutlich aus dem Geschiebe des nahen Mühlbaches. Er trägt ein  Satteldach, das mit Lärchenbrettern gedeckt ist. Betreten kann er an der Westseite durch eine Eisentüre werden. Über dem Eingang befindet sich in einer Nische ein gemaltes Bild mit der Darstellung des Heiligen Michael mit Luzifer. Die Ortgangbretter an der westlichen Giebelseite sind kunstvoll gestaltet. Am Dachfirst befinden sich an der Ost- und Westseite je ein kupfernes Windfähnchen . Die Außenfassaden zeigen schöne geritzte und gemalte Motive, wie den Laufenden Hund bei den Geschoßbändern, Eckquaderungen und Säulen.  
55.831

Bearbeitungen

Navigationsmenü