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[[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]), von den [[Salzburger Nachrichten]] darauf angesprochen, beteuerte, er sei formell in dieser Angelegenheit nicht zuständig. Doch gibt er zu bedenken: Mit einem Antrag könne das Verfahren eingeleitet werden, um den Wunsch nüchtern und sachlich zu prüfen. Als aussichtslos erachte er eine neuerliche Verlängerung allerdings nicht: Zunächst sei die allgemeine Begründung für die Unterschutzstellung des Krauthügels zu klären. Dann sei zu beurteilen, ob ein weiterer Verbleib des Kunstwerks dieser allgemeinen Begründung abträglich sei. Allerdings hält Haslauer fest: Weder für eine Behörde noch für die Politik sei es angenehm, wenn etwas temporär beantragt, dann freundlicherweise genehmigt und dann aufs Neue verlängert werden solle. Schon bisher "''war die Behörde durchaus großzügig''". Noch dazu lege eine so lange Frist wie zehn Jahre die Vermutung nahe, der Stern könnte auf Dauer bleiben. Und auch wenn es bei zehn Jahren bliebe: In der Zeit könnten keine anderen Kunstwerke temporär auf dem Krauthügel kommen.
 
[[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] ([[ÖVP]]), von den [[Salzburger Nachrichten]] darauf angesprochen, beteuerte, er sei formell in dieser Angelegenheit nicht zuständig. Doch gibt er zu bedenken: Mit einem Antrag könne das Verfahren eingeleitet werden, um den Wunsch nüchtern und sachlich zu prüfen. Als aussichtslos erachte er eine neuerliche Verlängerung allerdings nicht: Zunächst sei die allgemeine Begründung für die Unterschutzstellung des Krauthügels zu klären. Dann sei zu beurteilen, ob ein weiterer Verbleib des Kunstwerks dieser allgemeinen Begründung abträglich sei. Allerdings hält Haslauer fest: Weder für eine Behörde noch für die Politik sei es angenehm, wenn etwas temporär beantragt, dann freundlicherweise genehmigt und dann aufs Neue verlängert werden solle. Schon bisher "''war die Behörde durchaus großzügig''". Noch dazu lege eine so lange Frist wie zehn Jahre die Vermutung nahe, der Stern könnte auf Dauer bleiben. Und auch wenn es bei zehn Jahren bliebe: In der Zeit könnten keine anderen Kunstwerke temporär auf dem Krauthügel kommen.
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Der Wunsch, den Stern zu belassen, hat eine eklatante Ursache, weshalb der Grundeigentümer, die Benediktiner-Erzabtei St. Peter, mit der Salzburg Foundation da einmütig ist. [[Anselm Kiefer]] habe in Aussicht gestellt, für die [[Stiftskirche St. Peter|Stiftskirche]] ein neues Außenportal in Blei zu machen, schildert [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzabt]] [[Korbinian Birnbacher]]. So bekäme Salzburg ein drittes Werk des deutschen, in Paris und Österreich lebenden Künstlers - nach dem [[A.E.I.O.U. |Kiefer-Haus]] am [[Max-Reinhardt-Platz]] und "[[Die Sprache der Vögel |Sprache der Vögel]]" im [[Chiemseehof]].
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Der Wunsch, den Stern zu belassen, hat eine eklatante Ursache, weshalb der Grundeigentümer, die Benediktiner-Erzabtei St. Peter, mit der Salzburg Foundation da einmütig ist. [[Anselm Kiefer]] habe in Aussicht gestellt, für die [[Stiftskirche St. Peter|Stiftskirche]] ein neues Außenportal in Blei zu machen, schildert [[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzabt]] [[Korbinian Birnbacher]]. So bekäme Salzburg ein drittes Werk des deutschen, in Paris und Österreich lebenden Künstlers - nach dem [[A.E.I.O.U. (Kunstwerk)|Kiefer-Haus]] am [[Max-Reinhardt-Platz]] und "[[Die Sprache der Vögel |Sprache der Vögel]]" im [[Chiemseehof]].
    
Und sogar: Anselm Kiefer würde dieses Portal der bis dahin renovierten Stiftskirche schenken, sagt Erzabt Korbinian. Allerdings wolle Kiefer im Gegenzug einen anderen Künstler unterstützen. Da fiel die Wahl auf Paul Wallach und den Verbleib von dessen Stern. Dem zuzustimmen fällt dem Erzabt leicht: Dies sei ein großartiges Kunstwerk, für das es hohe Akzeptanz gebe. Er stimme in allen Argumenten mit der Salzburg Foundation überein.
 
Und sogar: Anselm Kiefer würde dieses Portal der bis dahin renovierten Stiftskirche schenken, sagt Erzabt Korbinian. Allerdings wolle Kiefer im Gegenzug einen anderen Künstler unterstützen. Da fiel die Wahl auf Paul Wallach und den Verbleib von dessen Stern. Dem zuzustimmen fällt dem Erzabt leicht: Dies sei ein großartiges Kunstwerk, für das es hohe Akzeptanz gebe. Er stimme in allen Argumenten mit der Salzburg Foundation überein.

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