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==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Die Wirtmühle steht zwischen Ortszentrum Thomatal und Ortsteil Gruben am linksseitigen Ufer des Thomatalerbaches. Der Grundriss der Mühle misst ca. 6,20 x 7,30 m, Firsthöhe ca. 7,50 m, der kleine Zubau ca. 4,20 x 4,00 m, Firsthöhe ca. 3,80 m. Das Gebäude besteht  
 
Die Wirtmühle steht zwischen Ortszentrum Thomatal und Ortsteil Gruben am linksseitigen Ufer des Thomatalerbaches. Der Grundriss der Mühle misst ca. 6,20 x 7,30 m, Firsthöhe ca. 7,50 m, der kleine Zubau ca. 4,20 x 4,00 m, Firsthöhe ca. 3,80 m. Das Gebäude besteht  
aus zwei Geschoßen und ist aus unverputztem Natur- und Bruchsteinmauerwerk gebaut. Nur de nördliche Giebel und der eingeschossige Zubau an der südlichen Giebelseite sind verputzt. Als sie noch genutzt wurde, hatte die Mühle zwei unterschächtige Mühlräder.Die nördliche Giebelseite hat im Erd- und Obergeschoss jeweils ein doppelflügeliges Tor aus Holz. Im Dreieck sieht man eine halbrunde Lüftungsöffnung. Außen an der Wand lehnen zwei Mühlsteine. Sie stammen von der ehemaligen Mühle des Boanhof aus Pichlern . Die Ostseite  zeigt eine Holztür, die der Haupteingang zur Mühle ist, und zwei Holzfenster.
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aus zwei Geschoßen und ist aus unverputztem Natur- und Bruchsteinmauerwerk gebaut. Nur der nördliche Giebel und der eingeschossige Zubau an der südlichen Giebelseite sind verputzt. Als sie noch genutzt wurde, hatte die Mühle zwei unterschächtige Mühlräder.Die nördliche Giebelseite hat im Erd- und Obergeschoss jeweils ein doppelflügeliges Tor aus Holz. Im Dreieck sieht man eine halbrunde Lüftungsöffnung. Außen an der Wand lehnen zwei Mühlsteine. Sie stammen von der ehemaligen Mühle des Boanhof aus Pichlern . Die Ostseite  zeigt eine Holztür, die der Haupteingang zur Mühle ist, und zwei Holzfenster.
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Der Zubau an der südlichen Giebelseite des Hauptbaukörpers ist eingeschoßig und hat an der Ostseite ein hölzernes Doppeltor. An der Bachseite springen  vier Träme ca. 30 cm aus dem Baukörper hervor. Im Obergeschoss sind zwei zugemauerte Fensteröffnungen mit Holzsturz und im Erdgeschoß die Öffnungen mit 60 cm Breite und 40 bzw. 80 cm Höhe für die Mühlradachsen zu erkennen. Die Mühle wird von einem Zeltdach, der niedrigere Zubau von einem Walmdach abgeschlossen. Beide Dächer sind  mit Lärchenbrettern gedeckt.  
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Der Zubau an der südlichen Giebelseite des Hauptbaukörpers ist eingeschoßig und hat an der Ostseite ein hölzernes Doppeltor. An der Bachseite springen  vier Träme ca. 30 cm aus dem Baukörper hervor. Im Obergeschoss sind zwei zugemauerte Fensteröffnungen mit Holzsturz und im Erdgeschoß die Öffnungen mit 60 cm Breite und 40 bzw. 80 cm Höhe für die Mühlradachsen zu erkennen. Die Mühle wird von einem Zeltdach, der niedrigere Zubau von einem Walmdach abgeschlossen. Beide Dächer sind  mit [[Lärche]]nbrettern gedeckt.
    
== Quelle ==
 
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