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Aber ist Salzburg überhaupt ein der Schriftstellerei zuträglicher Boden? Wer an [[Thomas Bernhard]]s Salzburg-Schimpftiraden denkt, mag daran zweifeln. Aber nein, wendet Renoldner ein. "Ich empfinde die Stadt überhaupt nicht als bedrückend. Ich erlebe die Stadt als intellektuell offen, nicht so engstirnig, wie man es der Provinz oft nachsagt."
 
Aber ist Salzburg überhaupt ein der Schriftstellerei zuträglicher Boden? Wer an [[Thomas Bernhard]]s Salzburg-Schimpftiraden denkt, mag daran zweifeln. Aber nein, wendet Renoldner ein. "Ich empfinde die Stadt überhaupt nicht als bedrückend. Ich erlebe die Stadt als intellektuell offen, nicht so engstirnig, wie man es der Provinz oft nachsagt."
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Renoldner schreibt jedenfalls weiter, aktuell an einem einem Roman über einen alten Mann, der den Tod seines Sohnes nicht verwinden kann. Schreiben lässt es sich eben nicht nur im Strandkorb in Chile, sondern auch im Bauernhof, inmitten der Antheringer Hügellandschaft.  
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Renoldner schreibt jedenfalls weiter, aktuell an einem Roman über einen alten Mann, der den Tod seines Sohnes nicht verwinden kann. Schreiben lässt es sich eben nicht nur im Strandkorb in Chile, sondern auch im Bauernhof, inmitten der Antheringer Hügellandschaft.  
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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