Das das Krumltal findet vor allem wegen der Nistplätze der [[Bartgeier]] in den Medien Erwähnung. Jungvögel dieser in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] einst heimischen, aber inzwischen ausgerotteten Vogelart wurden im Rahmen eines Wiederansiedelungsprogramms ''in der Kruml'' ausgesetzt, und im Jahr [[2010]] ist es erstmals einem Bartgeierpaar gelungen, ein Küken erfolgreich groß zu ziehen. [[2018]] wurde aber dann die Freilassung von Bartgeier gestoppt. Da im Winter 2017–2018 ein Vogel eines Paares verschwand, was sehr auffällig war, wurde das Projekt gestoppt. Bartgeier leben 30 bis 40 Jahre und die Paare bleiben lebenslang zusammen. Die freigelassenen Tiere sind besendert. Man hatte aber festgestellt, dass das Signal dieses Vogels weg war.<ref>{{Quelle SN|19. November 2018}}</ref>
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Gegenwärtig findet das Krumltal vor allem wegen der Nistplätze der [[Bartgeier]] in den Medien Erwähnung. Jungvögel dieser in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] einst heimischen, aber inzwischen ausgerotteten Vogelart wurden im Rahmen eines Wiederansiedelungsprogramms ''in der Kruml'' ausgesetzt, und im Jahr [[2010]] ist es erstmals einem Bartgeierpaar gelungen, ein Küken erfolgreich groß zu ziehen.
Im Krumltal leben auch zahlreiche [[Schmetterling]]e, worauf schon [[Wilhelm Ritter von Arlt]] hingewiesen hat. Neben [[Lägerfluren]] wachsen [[Wollkratzdistel]]stauden, auch sie bieten Nahrung für mehrere Falterarten.
Im Krumltal leben auch zahlreiche [[Schmetterling]]e, worauf schon [[Wilhelm Ritter von Arlt]] hingewiesen hat. Neben [[Lägerfluren]] wachsen [[Wollkratzdistel]]stauden, auch sie bieten Nahrung für mehrere Falterarten.
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* [[Josef Lahnsteiner]], ''Unterpinzgau, Zell am See, Taxenbach, Rauris'', Eigenverlag, Hollersbach, 1960
* [[Josef Lahnsteiner]], ''Unterpinzgau, Zell am See, Taxenbach, Rauris'', Eigenverlag, Hollersbach, 1960