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[[Bild:Hannes_Reichelt1.jpg|thumb|Hannes Reichelt nach seinem 1. Weltcupabfahrtssieg am 29.12.2012 in Bormio]]
 
[[Bild:Hannes_Reichelt1.jpg|thumb|Hannes Reichelt nach seinem 1. Weltcupabfahrtssieg am 29.12.2012 in Bormio]]
[[Bild:Hannes_Reichelt_1.jpg|thumb|Hannes Reichelt bei seinem 2. Platz beim Riesentorlauf in Schladming]]
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[[Bild:Hannes_Reichelt_1.jpg|thumb|Hannes Reichelt bei seinem 2. Platz beim Riesentorlauf in [[Schladming]]]]
 
[[Bild:Hannes_Reichelt.jpg|thumb|Hannes Reichelt beim Saisonabschlussrennen in Schladming]]
 
[[Bild:Hannes_Reichelt.jpg|thumb|Hannes Reichelt beim Saisonabschlussrennen in Schladming]]
 
[[Datei:Hannes Reichelt Hinterstoder 2011b.jpg|thumb|Der österreichische Skirennläufer Hannes Reichelt bei der Siegerehrung für den Super-G in Hinterstoder [[(Österreich)]] am [[5. Februar]] [[2011]].]]
 
[[Datei:Hannes Reichelt Hinterstoder 2011b.jpg|thumb|Der österreichische Skirennläufer Hannes Reichelt bei der Siegerehrung für den Super-G in Hinterstoder [[(Österreich)]] am [[5. Februar]] [[2011]].]]
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== Karriere ==
 
== Karriere ==
Nach der [[Hauptschule Radstadt|Hauptschule]] in [[Radstadt]] besuchte Reichelt die Skihandelsschule Schladming und maturierte nach dem HAK-Aufbaulehrgang [[2002]]. In 65 Weltcuprennen stand er bislang (Stand: Anfang [[2008]]) sechs Mal am Podium. Seit [[1999]] gehört er dem ÖSV an und arbeitete sich über den Europacup langsam an das Weltcup-Team heran. Bereits bei seinem zweiten Weltcupeinsatz fuhr er am [[20. Dezember]] [[2002]] beim Super-G von Gröden auf den 2. Platz. [[2005]] gewann er die Europacup-Gesamtwertung und sicherte sich damit einen Fixplatz im Weltcup, der ihm am [[1. Dezember]] [[2005]] in Beaver Creek (Colorado, [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]]) auch den Sieg im Super-G ermöglichte. Am [[20. Jänner]] [[2006]] stand er im Super-G von [[Kitzbühel]] wieder auf dem Podium. [[2003]] und 2006 gehörte Reichelt zu den Top 5 Super-G-Fahrern des Weltcups.
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Nach der [[Hauptschule Radstadt|Hauptschule]] in [[Radstadt]] besuchte Reichelt die Skihandelsschule [[Schladming]] und maturierte nach dem HAK-Aufbaulehrgang [[2002]]. In 65 Weltcuprennen stand er bislang (Stand: Anfang [[2008]]) sechs Mal am Podium. Seit [[1999]] gehört er dem ÖSV an und arbeitete sich über den Europacup langsam an das Weltcup-Team heran. Bereits bei seinem zweiten Weltcupeinsatz fuhr er am [[20. Dezember]] [[2002]] beim Super-G von Gröden auf den 2. Platz. [[2005]] gewann er die Europacup-Gesamtwertung und sicherte sich damit einen Fixplatz im Weltcup, der ihm am [[1. Dezember]] [[2005]] in Beaver Creek (Colorado, [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]]) auch den Sieg im Super-G ermöglichte. Am [[20. Jänner]] [[2006]] stand er im Super-G von [[Kitzbühel]] wieder auf dem Podium. [[2003]] und 2006 gehörte Reichelt zu den Top 5 Super-G-Fahrern des Weltcups.
    
Am [[3. Dezember]] [[2007]] konnte er seinen Super-G-Sieg in Beaver Creek wiederholen und erreichte im RTL von Adelboden (CH) am [[5. Jänner]] [[2008]] als bester Österreicher Rang 3. Am [[23. Februar]] [[2008]] gewann er in Whistler Mountain ([[Kanada]]) erstmals einen Riesentorlauf.  
 
Am [[3. Dezember]] [[2007]] konnte er seinen Super-G-Sieg in Beaver Creek wiederholen und erreichte im RTL von Adelboden (CH) am [[5. Jänner]] [[2008]] als bester Österreicher Rang 3. Am [[23. Februar]] [[2008]] gewann er in Whistler Mountain ([[Kanada]]) erstmals einen Riesentorlauf.  
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