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== Lebenslauf ==
 
== Lebenslauf ==
Nach [[Volksschule und [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Frauenoberschule]] absolvierte Inge Stuchlik eine kaufmännische Lehre in Salzburg. Anschließend arbeitete sie bis 1962 in Salzburg und dann bis 1966 in [[Deutschland]] im erlernten Beruf, von 1966 bis 1976 in leitender Funktion. Von [[1976]] bis [[1993]] war sie Landessekretärin des [[Pensionistenverband Salzburg|Pensionistenverbandes Salzburg]].
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Nach Volksschule und [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Frauenoberschule]] absolvierte Inge Stuchlik eine kaufmännische Lehre in Salzburg. Anschließend arbeitete sie bis 1962 in Salzburg und dann bis 1966 in [[Deutschland]] im erlernten Beruf, von 1966 bis 1976 in leitender Funktion. Von [[1976]] bis [[1993]] war sie Landessekretärin des [[Pensionistenverband Salzburg|Pensionistenverbandes Salzburg]].
    
Inge Stuchlik trat [[1976]] der [[SPÖ]] bei. Sie war  
 
Inge Stuchlik trat [[1976]] der [[SPÖ]] bei. Sie war  
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: von 1988 bis 1993 stellvertretende Landesparteivorsitzende der SPÖ Salzburg.
 
: von 1988 bis 1993 stellvertretende Landesparteivorsitzende der SPÖ Salzburg.
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Vom [[24. Oktober]] [[1979]] bis zum [[15. September]] [[1993]] war sie [[Landtagsabgeordnete|Abgeordnete]] zum [[Salzburger Landtag]], von [[1984]] bis 1989 als SPÖ-Klubvorsitzende und ab [[3. Mai]] [[1989]] als zweite Landtagspräsidentin.  
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Vom [[24. Oktober]] [[1979]] bis zum [[15. September]] [[1993]] war sie [[Landtagsabgeordnete|Abgeordnete]] zum [[Salzburger Landtag]], von [[1984]] bis 1989 als SPÖ-Klubvorsitzende und ab [[3. Mai]] [[1989]] als zweite Landtagspräsidentin.
    
== Quelle ==
 
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