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Der Anschluss an Deutschland im Jahre [[1938]] setzte der Holzkrise ein Ende. Für den zivilen und militärischen Aufbau wurde viel Holz benötigt.
 
Der Anschluss an Deutschland im Jahre [[1938]] setzte der Holzkrise ein Ende. Für den zivilen und militärischen Aufbau wurde viel Holz benötigt.
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[[1941]] wurde das Sägewerk durch einen Fertigungsbetrieb für Türen erweitert. Diese Türen fanden vor allem Verwendung im Barackenbau und später bei der Behebung von Bombenschäden. 40 jugoslawische Kriegsgefangene wurden Kaindel als Arbeiter zugeteilt.  
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[[1941]] wurde das Sägewerk durch einen Fertigungsbetrieb für Türen erweitert. Diese Türen fanden vor allem Verwendung im Barackenbau und später bei der Behebung von Bombenschäden. 40 jugoslawische Kriegsgefangene wurden Kaindl als Arbeiter zugeteilt.  
    
Nach Kriegsende stieg man auf Paneelplattenfertigung um. Im Jahre [[1953]] baute Kaindl in [[Hüttau]] ein weiteres Sägewerk. Sechs Jahre später wurde mit dem Bau des Spanplattenwerkes in [[Wals-Siezenheim|Wals]]-[[Kleßheim]] begonnen.
 
Nach Kriegsende stieg man auf Paneelplattenfertigung um. Im Jahre [[1953]] baute Kaindl in [[Hüttau]] ein weiteres Sägewerk. Sechs Jahre später wurde mit dem Bau des Spanplattenwerkes in [[Wals-Siezenheim|Wals]]-[[Kleßheim]] begonnen.
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