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Klaus Vitzthum war schon kurz davor, mit der Milchproduktion für immer Schluss zu machen. Zu viel Arbeit im Stall und auf den Feldern für zu wenig Ertrag. Doch dann stellte er fest, dass die Urlaubsgäste auf seinem Hof in Unken genau das sehen wollten: das Melken, das Buttermachen auf der Alm, das Füttern der Kälber.
 
Klaus Vitzthum war schon kurz davor, mit der Milchproduktion für immer Schluss zu machen. Zu viel Arbeit im Stall und auf den Feldern für zu wenig Ertrag. Doch dann stellte er fest, dass die Urlaubsgäste auf seinem Hof in Unken genau das sehen wollten: das Melken, das Buttermachen auf der Alm, das Füttern der Kälber.
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Heute denkt Vitzthum nicht mehr ans Aufhören mit der Milchproduktion. Und er ist sich in einer Sache ganz sicher: "Unsere Gäste, die zu 80 Prozent aus dem städtischen Raum kommen, suchen das Erdige, das Einfache." Wer als bäuerlicher Vermieter Erfolg haben wolle, müsse deshalb den Gästen das "echte" Leben am Bauernhof zeigen.
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Heute denkt Vitzthum nicht mehr ans Aufhören mit der Milchproduktion. Und er ist sich in einer Sache ganz sicher: "Unsere Gäste, die zu 80 Prozent aus dem städtischen Raum kommen, suchen das Erdige, das Einfache." Wer als bäuerlicher Vermieter Erfolg haben wolle, müsse deshalb den Gästen das "echte" Leben am [[Bauernhof]] zeigen.
    
Als designierter Bundesobmann von "Urlaub am Bauernhof" will er die Landwirte von Vorarlberg bis ins Burgenland überzeugen, dass sie künftig die Gäste aktiv am Hof mitarbeiten lassen. "Der Bauer soll zum Pädagogen werden."
 
Als designierter Bundesobmann von "Urlaub am Bauernhof" will er die Landwirte von Vorarlberg bis ins Burgenland überzeugen, dass sie künftig die Gäste aktiv am Hof mitarbeiten lassen. "Der Bauer soll zum Pädagogen werden."

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