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Tritt man in Kirche ein, so erhebt sich linker Hand über einer Vorhalle der Nonnenchor am hinteren Ende des Langhauses. In der nicht öffentlich zugänglichen Vorhalle befinden sich zwölf Wandnischen, in den Fresken verschiedener Heiliger zu sehen sind (die Vorhalle kann man beleuchten und durch Fenster hineinschauen).
 
Tritt man in Kirche ein, so erhebt sich linker Hand über einer Vorhalle der Nonnenchor am hinteren Ende des Langhauses. In der nicht öffentlich zugänglichen Vorhalle befinden sich zwölf Wandnischen, in den Fresken verschiedener Heiliger zu sehen sind (die Vorhalle kann man beleuchten und durch Fenster hineinschauen).
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Der Hochaltar ist ein gotischer Flügelaltar. Ursprünglich war dieser gotischer Flügelaltar, der um [1515]] entstand, für die [[Katholische Filialkirche hl. Ulrich|Filialkirche hl. Ulrich]] in [[Scheffau am Tennengebirge]] geplant. Aber [[1853]] wurde er gegen den Barockaltar von [[Hans Waldburger]] getauscht.  
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Der Hochaltar ist ein gotischer Flügelaltar. Ursprünglich war dieser gotischer Flügelaltar, der um [[1515]] entstand, für die [[Katholische Filialkirche hl. Ulrich|Filialkirche hl. Ulrich]] in [[Scheffau am Tennengebirge]] geplant. Aber [[1853]] wurde er gegen den Barockaltar von [[Hans Waldburger]] getauscht.  
    
Das Weihwasserbecken stammt aus dem Jahr [[1627]] von Jacob Perger, der sein Werk laut Rechenbuch am [[15. Jänner]] 1627 bezahlt bekam (25 [[Gulden]]). [[1683]] wurde von Hanns Rambler vollständig erneuert. Er bekam dafür am [[16. Juni]] des Jahres 24 Gulden.
 
Das Weihwasserbecken stammt aus dem Jahr [[1627]] von Jacob Perger, der sein Werk laut Rechenbuch am [[15. Jänner]] 1627 bezahlt bekam (25 [[Gulden]]). [[1683]] wurde von Hanns Rambler vollständig erneuert. Er bekam dafür am [[16. Juni]] des Jahres 24 Gulden.
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