Einen Namen machte sich Aicher abseits seines Brotberufes als Bildhauer. Er schuf teils rokokohafte Schnitzereien und Plastiken, darunter ''[[Mozart]] am Spinett'' (Mozart-Museum), ''Standbild [[Alexander Petter|Dr. Petter]]'' ([[Salzburger Museum Carolino Augusteum]]), ''Epitaph [[Adolf Bekk|Dr. Bekk]]'' (Studiengebäude Salzburg), sowie die ''Büste Dr. Schützenhuber'' und die [[Kreuzigungsgruppe im Giebelfeld der Aussegnungshalle des Salzburger Kommunalfriedhofs|Kreuzigungsgruppe im Giebelfeld]] des [[Neue Aussegnungshalle auf dem Salzburger Kommunalfriedhof|neuen Leichenhauses]] im [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Erst nach seiner Pensionierung im Jahr [[1912]] besann er sich seines lang gehegten Wunsches, ein eigenes Puppentheater zu gründen, und holte sich dazu Anleitungen beim Münchner Puppenkünstler Leonhard Schmid. | Einen Namen machte sich Aicher abseits seines Brotberufes als Bildhauer. Er schuf teils rokokohafte Schnitzereien und Plastiken, darunter ''[[Mozart]] am Spinett'' (Mozart-Museum), ''Standbild [[Alexander Petter|Dr. Petter]]'' ([[Salzburger Museum Carolino Augusteum]]), ''Epitaph [[Adolf Bekk|Dr. Bekk]]'' (Studiengebäude Salzburg), sowie die ''Büste Dr. Schützenhuber'' und die [[Kreuzigungsgruppe im Giebelfeld der Aussegnungshalle des Salzburger Kommunalfriedhofs|Kreuzigungsgruppe im Giebelfeld]] des [[Neue Aussegnungshalle auf dem Salzburger Kommunalfriedhof|neuen Leichenhauses]] im [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Erst nach seiner Pensionierung im Jahr [[1912]] besann er sich seines lang gehegten Wunsches, ein eigenes Puppentheater zu gründen, und holte sich dazu Anleitungen beim Münchner Puppenkünstler Leonhard Schmid. |