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Die drei einheimischen '''Großgewerkenfamilien''', die nach dem Rückzug der auswärtigen Gewerken den [[Goldbergbau]] vor allem im [[16. Jahrhundert]] dominierten, waren die '''Weitmoser''', die '''Zott''' und die '''Strasser'''.
 
Die drei einheimischen '''Großgewerkenfamilien''', die nach dem Rückzug der auswärtigen Gewerken den [[Goldbergbau]] vor allem im [[16. Jahrhundert]] dominierten, waren die '''Weitmoser''', die '''Zott''' und die '''Strasser'''.
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==Vorgeschichte==
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Die erste Bergordnung von [[1342]] sicherte die rechtlichen Ansprüche des Landesherren, womit die Voraussetzung für die nachfolgenden Verpachtungen  im Edelmetallberbau gegeben waren. Die erste Verpachtung in Gastein erfolgte im Jahr [[1344]]. Erzbischof [[Ortolf von Weißeneck]] überließ  fünf Bürgern aus Judenburg das Recht auf das Erz in der Gastein, das Berggericht, die Fron und den Wechsel. Es folgten zahlreiche weitere Verpachtungsverträge, hauptsächlich an auswärtige Gewerken. Begünstigt durch technische Innovationen und ausländisches Kapital setzte im Edelmetallbergbau in der zweiten Hälfte des [[15. Jahrhundert]] ein echter Aufschwung ein. Im ersten Drittel des [[16. Jahrhunderts]] vollzog sich darüber hinaus ein struktureller Wandel. Die ausländischen Gewerken zogen sich mehr und mehr zurück und machten den Platz für heimische Gewerken frei. Nun kam die Zeit der Weitmoser, Zott und Strasser.
    
==Aufstieg und Erfolg==
 
==Aufstieg und Erfolg==
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