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Nach Volks- und Hauptschule besuchte der Sohn des Bahnhofsrestaurateurs und späteren [[Bürgermeister der Gemeinde Piesendorf|Bürgermeisters]] [[Anton Brennsteiner (senior)|Anton Brennsteiner]] senior ab [[1944]] die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]], wo er 1949 maturierte. 1951 legte Anton Brennsteiner die Lehrbefähigungsprüfung für das Lehramt für Volksschulen ab, 1954 für das Lehramt an Hauptschulen (in den Fächern Deutsch, Geschichte und Geografie).  
 
Nach Volks- und Hauptschule besuchte der Sohn des Bahnhofsrestaurateurs und späteren [[Bürgermeister der Gemeinde Piesendorf|Bürgermeisters]] [[Anton Brennsteiner (senior)|Anton Brennsteiner]] senior ab [[1944]] die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]], wo er 1949 maturierte. 1951 legte Anton Brennsteiner die Lehrbefähigungsprüfung für das Lehramt für Volksschulen ab, 1954 für das Lehramt an Hauptschulen (in den Fächern Deutsch, Geschichte und Geografie).  
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[[1949]] wurde Brennsteiner Volksschullehrer, [[1954]] Hauptschullehrer und [[1963]] Direktor der neu gegründeten [[Hauptschule Uttendorf]]. Nebenamtlich unterrichtete er auch an der Berufsschule und am Gymnasium.
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Er unterrichtete ab [[1949]] an der [[Volksschule Mittersill|Volksschule, ab [[1954]] an der [[Hauptschule Mittersill]]. [[1963]] wurde er Direktor der neu gegründeten [[Hauptschule Uttendorf]]. Nebenamtlich unterrichtete er [[1951]] bis [[1971]] an der [[Berufsschule Mittersill|Berufsschule]] und [[1972]] bis [[1974]] am [[BORG Mittersill|Gymnasium Mittersill]]. Von 1968 bis 1979 war er Zweigstellenleiter der [[Salzburger Volkshochschule]] in Uttendorf. Seit [[1982]] freigestellt, trat Brennsteiner [[1988]] in den Ruhestand.
    
== Politik ==
 
== Politik ==
Brennsteiner engagierte sich zwischen 1954 und 1981 als Personalvertreter und war von 1963 bis 1988 im Bezirksvorstand Zell am See des [[Österreichischer Gewerkschaftsbund, Landesorganisation Salzburg|Österreichischen Gewerkschaftsbundes]]. 1965 bis 1988 war er Bezirksobmann des [[Sozialdemokratischer Lehrerverein Salzburg|Sozialdemokratischen Lehrervereines Österreich]], seither Ehrenvorsitzender.
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Brennsteiner engagierte sich zwischen 1954 und 1981 als Personalvertreter und war von 1963 bis 1988 im Bezirksvorstand Zell am See des [[Österreichischer Gewerkschaftsbund, Landesorganisation Salzburg|Österreichischen Gewerkschaftsbundes]]. [[1955]] trat er der [[SPÖ]] bei und war von 1964 bis 1988 Bezirksobmann des [[Sozialdemokratischer Lehrerverein Salzburg|Sozialdemokratischen Lehrervereines Österreich]] im Pinzgau, seither Ehrenvorsitzender.
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Von 1964 bis 1969 war er Mitglied des [[Bezirksschulrat für Zell am See|Bezirksschulrates für Zell am See]], ab 1969 des [[Landesschulrat]]es.
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Von 1964 bis 1969 war er Mitglied des [[Bezirksschulrat für Zell am See|Bezirksschulrates für Zell am See]], ab 1969 bis 1984 des [[Landesschulrat]]es.
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1961 wurde er [[Gemeindevertreter]], 1964 bis 1965 [[Gemeinderat]] der Marktgemeinde [[Mittersill]]. 1969 bis 1989 war er Mitglied des Gemeinderates von [[Uttendorf]], bis [[1979]] auch [[Vizebürgermeister]], seither Gemeindevertreter. 1969 bis 1979 war er in [[Uttendorf]] auch Vizebürgermeister.  
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1961 wurde er [[Gemeindevertreter]], 1964 bis 1965 [[Gemeinderat]] der Marktgemeinde [[Mittersill]]. 1969 bis 1989 war er Mitglied des Gemeinderates von Uttendorf, bis [[1979]] auch [[Vizebürgermeister]], von [[1989]] bis [[1995]] Gemeindevertreter.
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1967 bis 1982 war er Ortsparteivorsitzender der [[SPÖ]] Uttendorf, dann Bezirksparteivorsitzender für den Pinzgau.
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1967 bis 1982 war er Ortsparteivorsitzender der [[SPÖ]] Uttendorf, dann bis 1992 Bezirksparteivorsitzender für den Pinzgau.
    
Brennsteiner war vom [[27. April]] [[1982]] bis zum [[31. März]] [[1992]] Abgeordneter zum Österreichischen [[Nationalratsabgeordneter|Nationalrat]].
 
Brennsteiner war vom [[27. April]] [[1982]] bis zum [[31. März]] [[1992]] Abgeordneter zum Österreichischen [[Nationalratsabgeordneter|Nationalrat]].
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