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== Leben ==
 
== Leben ==
Er ist seit [[1987]] Gymnasialprofessor für Chemie am [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Hallein|Gymnasium Hallein]] und war [[Vizebürgermeister]] von [[Kuchl]] ([[1989]]–[[1994]]) sowie [[Landtagsabgeordneter]] der [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerliste]] ([[1994]]–[[1999]]).
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Nach dem Besuch von [[Volksschule Kuchl|Volksschule]] und [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Hallein|Gymnasium]] studierte Matthias Meisl an der [[Universität Salzburg]] Mathematik und ab [[1975]] Chemie an der Universität Graz (Promotion 1985, Lehramtsprüfung für Chemie und Physik 1987).
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Meisl war Mitbegründer der [[UL-LK|Unabhängige Liste – Lebenswertes Kuchl]], die 1989 im Zuge des Kampfes um das [[Gewerbegebiet Brennhoflehen]] entstand.  
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Seit [[1987]] war er Gymnasialprofessor für Chemie, Physik und Informatik am [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Hallein|Gymnasium Hallein]].
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Von [[1987]] bis [[1991]] war er Obmann, seit [[1999]] Ehrenobmann des [[Schiclub Kuchl|Schiclubs Kuchl]].
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[[1989]] war er Mitbegründer der ''[[UL-LK|Unabhängigen Liste – Lebenswertes Kuchl]]'', die 1989 im Zuge des Kampfes um das [[Gewerbegebiet Brennhoflehen]] entstand., sowie von [[1989]] bis [[1994]] [[Vizebürgermeister]] von [[Kuchl]]. Vom [[2. Mai]] [[1994]] bis zum [[26. April]] [[1999]] war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] der [[Bürgerliste Salzburg|Bürgerliste]] im [[Salzburger Landtag]].
    
Matthias Meisl kam auch außerhalb der politischen Arbeit immer wieder kontroversiell an die Öffentlichkeit, so zum Beispiel Anfang [[1998]], als seine Frau als Pflegedienstleiterin des [[Seniorenheim Kuchl|Seniorenheims Kuchl]] vom [[Bürgermeister der Marktgemeinde Kuchl|Bürgermeister]] und Brennhoflehen-Widersacher [[Pius Züger]] abberufen wurde; oder im März [[2007]], als er beim [[Verfassungsgerichtshof]] die Aufhebung der Bestellung [[Karl Sindinger]]s zum [[Direktor]] des Gymnasiums Hallein erzwang, da diese nicht nach objektiven Gesichtspunkten erfolgt war. Nach dessen Pensionierung wurde er [[2012]] sein Nachfolger. Am [[1. November]] [[2019]] trat er in den Ruhestand.
 
Matthias Meisl kam auch außerhalb der politischen Arbeit immer wieder kontroversiell an die Öffentlichkeit, so zum Beispiel Anfang [[1998]], als seine Frau als Pflegedienstleiterin des [[Seniorenheim Kuchl|Seniorenheims Kuchl]] vom [[Bürgermeister der Marktgemeinde Kuchl|Bürgermeister]] und Brennhoflehen-Widersacher [[Pius Züger]] abberufen wurde; oder im März [[2007]], als er beim [[Verfassungsgerichtshof]] die Aufhebung der Bestellung [[Karl Sindinger]]s zum [[Direktor]] des Gymnasiums Hallein erzwang, da diese nicht nach objektiven Gesichtspunkten erfolgt war. Nach dessen Pensionierung wurde er [[2012]] sein Nachfolger. Am [[1. November]] [[2019]] trat er in den Ruhestand.
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==Quelle==
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== Quellen ==
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* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: ''Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.'' Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], [http://books.google.at/books?id=aSi3wcMZ414C&printsec=frontcover Band 32.] ISBN 978-3-205-77680-2. S. 136.
 
* Salzburger Nachrichten
 
* Salzburger Nachrichten
  
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