| − | Er wurde [[1647]] mit dem Schloss Thurn ([[St. Jakob am Thurn]]) belehnt und sein Enkel [[Joseph Anton Graf Plaz]] war der Stifter der [[Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Jakobus d. Ä.#Loreto-Kapelle|Loreto-Kapelle]] in Sankt Jakob am Thurn. Johann Graf Plaz besaß auch in [[Hof bei Salzburg]] drei Güter: Bäckerhaus, Kasparnbauer und Schwaighof; | + | Laut der von Abt Roman von [[Kloster Seeon]] gehaltenen Leichenrede im Nonstal, Trentino, geboren. Er leistete Kriegsdienste wider die Türken, war [[Pfleger]] der Herrschaft Rosegg in [[Kärnten]], von 1630 bis [[24. Februar]] [[1636]] der Herrschaft Gmünd, 1631 Erwerber der Adelsbestätigung, ab [[2. Mai]] [[1636]] Hofrichter des [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Stiftes Nonnberg]], 1638 hf. Hofkammerrat, 1639 Pfleger von [[Schloss Hüttenstein|Hüttenstein]], 1645 unterdrückte er den [[Zillertal]]er Aufstand, 1646 Hofkammerdirektor und Pfleger von [[Ruine Wartenfels|Wartenfels]], kauft 1650 von Eva Rosina von Welz, Frau des Johann Andrä Grafen Rosenberg, das Gut Gradisch bei Windischgraz, 1647 wird er [[Salzburger Landstände|Salzburger Landmann]], wurde 1647 nach dem Tode von Alexander Hieronymus Freiherrn von Thurn zu Neubeuern († [[29. [[August]] [[1642]]) mit dem Schloss Thurn ([[St. Jakob am Thurn]]) belehnt, am [[5. September]] [[1649]] [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Geheimer Rat]], 1656 [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]]. |
| | [[Kategorie:Person|Plaz, Johann Graf]] | | [[Kategorie:Person|Plaz, Johann Graf]] |
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