Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] forderte 118 gefallene St. Johanner. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] trug der Ort den Namen [[Markt Pongau]] und beheimatete unter anderem das Kriegsgefangenenlager [[Stalag XVIII C (317) Markt Pongau]]. Zirka 4 000 verstorbene Kriegsgefangene wurden am [[Russenfriedhof (St. Johann)|Russenfriedhof]] beigesetzt. [[1955]] begann nach dem Abzug der US-Truppen eine rege Bautätigkeit. St. Johann im Pongau erlebte einen enormen Wirtschaftsaufschwung und wurde zum Schulmittelpunkt. Besonders der Fremdenverkehr entwickelte sich im Laufe der Jahre zum bedeutenden Wirtschaftszweig. | Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] forderte 118 gefallene St. Johanner. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] trug der Ort den Namen [[Markt Pongau]] und beheimatete unter anderem das Kriegsgefangenenlager [[Stalag XVIII C (317) Markt Pongau]]. Zirka 4 000 verstorbene Kriegsgefangene wurden am [[Russenfriedhof (St. Johann)|Russenfriedhof]] beigesetzt. [[1955]] begann nach dem Abzug der US-Truppen eine rege Bautätigkeit. St. Johann im Pongau erlebte einen enormen Wirtschaftsaufschwung und wurde zum Schulmittelpunkt. Besonders der Fremdenverkehr entwickelte sich im Laufe der Jahre zum bedeutenden Wirtschaftszweig. |