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Am [[31. Mai]] [[1855]] wurde fast der ganze Ort, einschließlich der Kirche durch einen [[Brände|Großbrand]] vernichtet.
 
Am [[31. Mai]] [[1855]] wurde fast der ganze Ort, einschließlich der Kirche durch einen [[Brände|Großbrand]] vernichtet.
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Mit der ''"Verordnung des Landeshauptmannes in Salzburg vom 23. August 1939, Nr. 4845/15"'' wurde der Markt St. Johann im Pongau in ''Markt Pongau'' umbenannt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1939&size=45&page=69 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 31. August 1939, Verordnung Nr. 52.].</ref> Diese Verordnung wurde mit der ''"13. Kundmachung der Landesregierung Salzburg vom 24. Dezember 1945"'' wieder außer Kraft gesetzt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1945&page=17&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 31. Dezember 1945, 13. Kundmachung.]</ref>
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Mit der ''"Verordnung des Landeshauptmannes in Salzburg vom 23. August 1939, Nr. 4845/15"'' wurde der Markt St. Johann im Pongau in ''[[Markt Pongau]]'' umbenannt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1939&size=45&page=69 Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg vom 31. August 1939, Verordnung Nr. 52.].</ref> Diese Verordnung wurde mit der ''"13. Kundmachung der Landesregierung Salzburg vom 24. Dezember 1945"'' wieder außer Kraft gesetzt.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1945&page=17&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 31. Dezember 1945, 13. Kundmachung.]</ref>
    
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] forderte 118 gefallene St.&nbsp;Johanner. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] trug der Ort den Namen [[Markt Pongau]] und beheimatete unter anderem das Kriegsgefangenenlager [[Stalag XVIII C (317) Markt Pongau]]. Zirka 4&nbsp;000 verstorbene Kriegsgefangene wurden am [[Russenfriedhof (St. Johann)|Russenfriedhof]] beigesetzt. [[1955]] begann nach dem Abzug der US-Truppen eine rege Bautätigkeit. St.&nbsp;Johann im Pongau erlebte einen enormen Wirtschaftsaufschwung und wurde zum Schulmittelpunkt. Besonders der Fremdenverkehr entwickelte sich im Laufe der Jahre zum bedeutenden Wirtschaftszweig.
 
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] forderte 118 gefallene St.&nbsp;Johanner. Während der Zeit des [[Nationalsozialismus]] trug der Ort den Namen [[Markt Pongau]] und beheimatete unter anderem das Kriegsgefangenenlager [[Stalag XVIII C (317) Markt Pongau]]. Zirka 4&nbsp;000 verstorbene Kriegsgefangene wurden am [[Russenfriedhof (St. Johann)|Russenfriedhof]] beigesetzt. [[1955]] begann nach dem Abzug der US-Truppen eine rege Bautätigkeit. St.&nbsp;Johann im Pongau erlebte einen enormen Wirtschaftsaufschwung und wurde zum Schulmittelpunkt. Besonders der Fremdenverkehr entwickelte sich im Laufe der Jahre zum bedeutenden Wirtschaftszweig.
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