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Alois Wurnitsch, Mineraliensammlerpersönlichkeit (Seite wurde neu angelegt)
'''Alois Wurnitsch''' aus Wald im Pinzgau, (*1834 †1909), ist eine '''Mineraliensammlerpersönlichkeit des Landes Salzburg'''.

==Leben==
Alois Wurnistsch war gelernter Schuster und stammte aus Prägraten in [[Osttirol]]. Er ließ sich als Schuster in [[Wald im Pinzgau]] nieder. Da er seine große Familie – er hatte acht Kinder – mit dem Schusterhandwerk kaum ernähren konnte, empfahl ihm sein Innsbrucker Freund und Mineralienhändler, Andreas Bergmann, in den Tauerntäler auf Mineraliensuche zu gehen.

==Die Entdeckung der Epidotfundstelle Knappenwand==
Alois Wurnitsch nahm die Anregung von Andreas Bergmann gerne auf und begann mit der Mineraliensuche. Bereits im Jahr [[1865]] entdeckte er am Eingang zum [[Untersulzbachtal]] das weltweit bedeutsame Epidotvorkommen in der Knappenwand. Diese Fundstelle bearbeitete er in der Folge gemeinsam mit Bergmann.

Von seinen sonstigen Funden kennt man heute noch einen herausragenden Scheelit (9 cm lang, 550 g schwer) aus der Dunkelklamm im [[Habachtal]]. Seine Begeisterung für die Mineralien übertrug sich auch auf seine Söhne, vor allem auf Karl Wurnitsch und dessen Nachfahren.

==Weblinks==
www.mineraliensammler.com

==Quellen==
* Erwin Burgsteiner, Festschrift 20 Jahre Mineralien-INFO, „Salzburg – Land einzigartiger Mineralien“, Hrsg. und Copyright 2010 by Erwin Burgsteiner, Hadergasse 192, 5733 Bramberg, Österreich

[[Kategorie:Mineralien]]
[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
[[Kategorie:Wald im Pinzgau]]
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