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== Geschichte==
 
== Geschichte==
Die ursprüngliche Kapelle fiel Mitte der 1950er Jahre dem Neubau der [[B 165|B165]] zum Opfer. 1964/65 waren schon die Fundamente einer neuen Kapelle gelegt, als der Bau des Gasthauses Venedigerblick eine Standortverschiebung nötig machte. [[1999]] wurde die Kapelle an ihrem heutigen Standort errichtet. Für die Tischlerarbeiten von Franz Nothdurfter aus [[Krimml]]  suchte der Altbauer Zirbenholz von der hofeigenen Alm im [[Trattenbach]]tal aus. Im Oktober [[2001]] wurde sie geweiht. Die Idee zur Standortwahl soll einer Legende nach von [[Erzherzog Johann]] stammen, als er am [[7. August]] [[1828]] versuchte, den Großvenediger zu ersteigen.
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Die ursprüngliche Kapelle fiel Mitte der [[1950er]] Jahre dem Neubau der [[B 165|B165]] zum Opfer. 1964/65 waren schon die Fundamente einer neuen Kapelle gelegt, als der Bau des Gasthauses Venedigerblick eine Standortverschiebung nötig machte. [[1999]] wurde die Kapelle an ihrem heutigen Standort errichtet. Für die Tischlerarbeiten von Franz Nothdurfter aus [[Krimml]]  suchte der Altbauer Zirbenholz von der hofeigenen Alm im [[Trattenbach]]tal aus. Im Oktober [[2001]] wurde sie geweiht. Die Idee zur Standortwahl soll einer Legende nach von [[Erzherzog Johann]] stammen, als er am [[7. August]] [[1828]] versuchte, den Großvenediger zu ersteigen.
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Die Kapelle gehört zum Hof des Kraußenbauern (Fam. Bräuer). Der Innenraum wurde mit den gesicherten Teilen der alten Kapelle so weit wie möglich wieder hergestellt. Auf dem Altar steht ein kleiner Tabernakel, auf dem sich die Figur einer thronenden Muttergottes mit Jesukind und Szepter befindet. Sie stammt aus der Zeit um [[1760]]. Säulenaufbau, Rocaillenrahmen und Strahlenkranzt stammen ebenfalls aus der alten Kapelle. Der Altarraum ist durch ein Gitter vom dem mit Bänken versehenen Andachtsraum getrennt.
 
Die Kapelle gehört zum Hof des Kraußenbauern (Fam. Bräuer). Der Innenraum wurde mit den gesicherten Teilen der alten Kapelle so weit wie möglich wieder hergestellt. Auf dem Altar steht ein kleiner Tabernakel, auf dem sich die Figur einer thronenden Muttergottes mit Jesukind und Szepter befindet. Sie stammt aus der Zeit um [[1760]]. Säulenaufbau, Rocaillenrahmen und Strahlenkranzt stammen ebenfalls aus der alten Kapelle. Der Altarraum ist durch ein Gitter vom dem mit Bänken versehenen Andachtsraum getrennt.
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