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Die '''Hubertuskapelle''' ist eine [[Hubertuskapelle]] in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Neukirchen am Großvenediger]].

==Geschichte==
Die Hubertuskapelle wurde [[1991]] von als Dank für ein Überleben bei einer Jagd erbaut. Im Obersulzbachtal löste ein Gewitter eine Mure aus, der Gaßner und seine Jagdkameraden nur knapp entkamen. Auch sein Bruder, der mit einem Jeep zu Hilfe kam, blieb unverletzt. Die Kapelle wurde am [[22. Dezember]] [[1991]] geweiht. Alljährlich findet im Dezember die Hubertusandacht der Neukirchner Jäger statt.
==Beschreibung==
Die Kapelle steht am Ortsende von Neukirchen am Eingang zur Dürnbachau. Sie ist eine Holzkonstruktion. Eine Figur des Heiligen Hubertus steht in der Mitte der Kapelle auf einem Granitstein. Links und rechts der Figur befinden sich gerahmte Hinterglasbilder an der Rückwand, an der sich auch zwei rautenförmige Fenster zu sehen sind. Vor der Figur stehen zwei etwa einen Meter hohe Kerzenhalter. Der Innenraum kann durch eine zweiflügelige Tür verschlossen werden.
==Quelle==
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=3324#.XPFVdI_gqsw Marterl.at]

[[Kategorie:Neukirchen am Großvenediger]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Kapelle]]
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