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Andreas Gruber wird in einem [[1842]] veröffentlichten Buch als ''Spieler und Wüstling'' charakterisiert, der ein Gut seines Klosters nach dem anderen verpfändete oder verkaufte. Obwohl ihn der damalige Koadjutor [[Georg von Kuenburg]] mehrmals zur Änderung seines Lebensstils aufforderte, ließ sich Gruber nicht davon abbringen. Kuenburg enthob ihn daraufhin am [[15. Jänner]] [[1584]] seines Amtes und sperrte den ehemaligen Abt sogar kurzfristig ein.<ref>Samuel Sugenheim: ''Baierns Kirchen- und Volks- Zustände'' 1842</ref>
 
Andreas Gruber wird in einem [[1842]] veröffentlichten Buch als ''Spieler und Wüstling'' charakterisiert, der ein Gut seines Klosters nach dem anderen verpfändete oder verkaufte. Obwohl ihn der damalige Koadjutor [[Georg von Kuenburg]] mehrmals zur Änderung seines Lebensstils aufforderte, ließ sich Gruber nicht davon abbringen. Kuenburg enthob ihn daraufhin am [[15. Jänner]] [[1584]] seines Amtes und sperrte den ehemaligen Abt sogar kurzfristig ein.<ref>Samuel Sugenheim: ''Baierns Kirchen- und Volks- Zustände'' 1842</ref>
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Gruber starb am 13. Dezember (am Tag der heiligen Lucia) 1609 und wurde in Mariazell bestattet. Sein Nachfolger [[Martin Hattinger]] ließ nach Grubers Tod einen Gedenkstein in der [[Marienkapelle]] setzen.
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Gruber starb am 13. Dezember (am Tag der heiligen Lucia) 1609 und wurde in Mariazell bestattet. Sein Nachfolger [[Martin Hattinger]] ließ nach Grubers Tod einen Gedenkstein in der [[Marienkapelle (St.-Veits-Kapelle)|Marienkapelle]] setzen.
    
==Quelle==
 
==Quelle==

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