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==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
 
Das Gebiet um Hüttenberg kam im [[9. Jahrhundert]] oder im [[10. Jahrhundert]] zusammen mit [[Althofen]] am Krappfeld (und etwas später auch [[Friesach]]) an das [[Erzbistum Salzburg]], das nun auch das Besitzrecht über alle Bodenschätze, das [[Bergregal]],  ausübte.  Die Marktgemeinde Hüttenberg im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten verdankt ihre Gründung und Entwicklung dem Hüttenberger Erzberg. Hüttenberg und der Hüttenberger Erzberg verblieben bis zum Jahr [[1805]] in Salzburger Besitz.
 
Das Gebiet um Hüttenberg kam im [[9. Jahrhundert]] oder im [[10. Jahrhundert]] zusammen mit [[Althofen]] am Krappfeld (und etwas später auch [[Friesach]]) an das [[Erzbistum Salzburg]], das nun auch das Besitzrecht über alle Bodenschätze, das [[Bergregal]],  ausübte.  Die Marktgemeinde Hüttenberg im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten verdankt ihre Gründung und Entwicklung dem Hüttenberger Erzberg. Hüttenberg und der Hüttenberger Erzberg verblieben bis zum Jahr [[1805]] in Salzburger Besitz.
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Die Stilllegung der Eisenhütten erfolgte schrittweise und fand [[1908]] ihren Abschluss. [[1978]] wurde auch der Eisenerzabbau vorerst endgültig eingestellt.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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