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Das rechte Epitaph wurde im Jahr [[1607]] (?) von Christof Herold in Nürnberg in Bronze gegossen.<ref>[[Franz Martin]], "Kunst in Salzburg", Seite 206; Anmerkung: die Festungshaft begann erst [[1612]], daher muss die Tafel nachher gegossen worden sein.</ref>
 
Das rechte Epitaph wurde im Jahr [[1607]] (?) von Christof Herold in Nürnberg in Bronze gegossen.<ref>[[Franz Martin]], "Kunst in Salzburg", Seite 206; Anmerkung: die Festungshaft begann erst [[1612]], daher muss die Tafel nachher gegossen worden sein.</ref>
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Die strengen Anordnungen des Testaments bilden einen auffallenden Kontrast zum umtriebigen Lebensstil des damals noch amtierenden Fürsterzbischofs.
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Das Testament des lange fünf Jahre in strengster Einzelhaft lebenden ehemaligen Erzbischofs beschließt mit dem Testament und dem folgenden Tod den Lebenslauf des zuvor umtriebigen Fürsterzbischof. Sein Nachfolger als Erzbischof dachte dann aber keineswegs daran, diesem letzten Willen seines Vorgängers zu folgen.
    
== Grabsteine an der Außenwand ==
 
== Grabsteine an der Außenwand ==

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