| − | [[1995]] erwarb [[Friedrich Helminger]] den damaligen MM-Verlag von Friedrich Mayr-Melnhof und nannte das Unternehmen ab [[1997]] ''Colorama''. Im gleichen Jahr trat [[Bernhard Helminger]] in den Familienbetrieb ein und übernahm die Geschäfte 1999. Das Unternehmen war früher in der [[Karolingerstraße]] beheimatet und übersiedelte 1997 in ein Geschäftslokal in der [[Petersbrunnstraße]]. 2003 übersiedelte Colorama nochmals und zwar in die [[Vogelweiderstraße]] 116, wo sich auch der Schwesterbetrieb [[Colordruck Helminger]] befand. Seit Mitte 2011 findet man den Verlag mitten im [[Andräviertel]] in der [[Gabelsbergerstraße]] 25. | + | [[1995]] erwarb [[Friedrich Helminger]] den damaligen MM-Verlag von [[Friedrich Mayr-Melnhof]] und nannte das Unternehmen ab [[1997]] ''Colorama''. Im gleichen Jahr trat [[Bernhard Helminger]] in den Familienbetrieb ein und übernahm die Geschäfte 1999. Das Unternehmen war früher in der [[Karolingerstraße]] beheimatet und übersiedelte 1997 in ein Geschäftslokal in der [[Petersbrunnstraße]]. 2003 übersiedelte Colorama nochmals und zwar in die [[Vogelweiderstraße]] 116, wo sich auch der Schwesterbetrieb [[Colordruck Helminger]] befand. Seit Mitte 2011 findet man den Verlag mitten im [[Andräviertel]] in der [[Gabelsbergerstraße]] 25. |
| | Der Colorama Verlag stellte zunächst ausschließlich Stadtführer, Bildbände, Bücher, Kalender, Stadtpläne sowie Postkarten her mit denen Salzburger Buchhandlungen, Souvenirgeschäfte, Museumsshops sowie Tabak-Trafiken beliefert wurden. Da sich Tourismus-Printprodukte aufgrund digitaler Alternativen nicht mehr wie gewohnt verkaufen, handelt das Unternehmen seit 2010 auch mit klassischen Souvenirs wie Magnete, Regenschirme, Schlüsselanhänger oder Baumwolltaschen. 2011 gelang es auch in Wien geschäftlich Fuß zu fassen, mittlerweile erwirtschaftet der Verlag dort die Hälfte seines Umsatzes. | | Der Colorama Verlag stellte zunächst ausschließlich Stadtführer, Bildbände, Bücher, Kalender, Stadtpläne sowie Postkarten her mit denen Salzburger Buchhandlungen, Souvenirgeschäfte, Museumsshops sowie Tabak-Trafiken beliefert wurden. Da sich Tourismus-Printprodukte aufgrund digitaler Alternativen nicht mehr wie gewohnt verkaufen, handelt das Unternehmen seit 2010 auch mit klassischen Souvenirs wie Magnete, Regenschirme, Schlüsselanhänger oder Baumwolltaschen. 2011 gelang es auch in Wien geschäftlich Fuß zu fassen, mittlerweile erwirtschaftet der Verlag dort die Hälfte seines Umsatzes. |