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[[Datei:Trachten_Dirndl.jpg|thumb|Hier [[Dirndl]] am [[Seewaldsee]].]]
 
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[[Datei:Friedrich Mayr-Melnhof 2008.jpg|thumb|[[Friedrich Mayr-Melnhof]], 2008 mit [[Salzburg Hut]], Tracht, in [[Rauris]].]]
 
[[Datei:Friedrich Mayr-Melnhof 2008.jpg|thumb|[[Friedrich Mayr-Melnhof]], 2008 mit [[Salzburg Hut]], Tracht, in [[Rauris]].]]
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[[Datei:Die Bühne 1934 42.jpg|thumb|Zu sehen ist Mode auf Salzburgerisch, ein Beitrag über [[Salzburger Tracht]]. Fräulein Pussi G. im Trachtenkleid einer [[Lungau]]erin im [[Salzburger Festspiele 1934|Festspielsommer 1934]].]]
 
[[Datei:Die Bühne 1934 30.jpg|thumb|Bild links oben: Personen aus [[Taxenbach]] in Salzburger Tracht im [[Salzburger Festspiele 1934|Festspielsommer 1934]].]]
 
[[Datei:Die Bühne 1934 30.jpg|thumb|Bild links oben: Personen aus [[Taxenbach]] in Salzburger Tracht im [[Salzburger Festspiele 1934|Festspielsommer 1934]].]]
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[[Datei:Die Bühne 1934 43.jpg|thumb|[[Desiree von Halban]] trägt grau-grünes Lodenkostüm mit einem Bluserl aus rot-weiß kariertem Kretonne, der auch das Jackenfutter abgibt. Links: Sogar der Hosenrock wirkt "ländlich" - waren es doch zuerst die [[Sennerinn]]en, die dieses praktische  Kleidungsstück (wenn auch nicht ganz in seiner heutigen modischen Form) für  sich annahmen. Frauke Lauterbach trägt dazu ein Jägercape, Trikotbluse und Hut im Bauernstil.]]
 
Es gibt rund 80 verschiedene '''Salzburger Trachten''' in  [[Stadt Salzburg|Stadt]] und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]].
 
Es gibt rund 80 verschiedene '''Salzburger Trachten''' in  [[Stadt Salzburg|Stadt]] und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]].
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In Salzburg wurden im ausgehenden [[18. Jahrhundert]] Standestrachten von Bürger, Bauer und Edelmann in der [[Kuenburg-Sammlung]] (ca. 1792 bis 1790), einer Bildersammlung von ursprünglich 400 Gouachen mit Standestrachten aus dem [[Erzbistum Salzburg|Fürsterzbistum Salzburg]] von der Malerfamilie [[Lederwasch]] dokumentiert.
 
In Salzburg wurden im ausgehenden [[18. Jahrhundert]] Standestrachten von Bürger, Bauer und Edelmann in der [[Kuenburg-Sammlung]] (ca. 1792 bis 1790), einer Bildersammlung von ursprünglich 400 Gouachen mit Standestrachten aus dem [[Erzbistum Salzburg|Fürsterzbistum Salzburg]] von der Malerfamilie [[Lederwasch]] dokumentiert.
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=== Zeitgenössischer Text aus dem Jahr 1934 ===
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Die Zeitschrift ''[[Die Bühne]]'' schreibt in ihrer Sonderausgabe im [[Salzburger Festspiel 1934|Festspielsommer 1934]]:
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''Salzburg ist große Mode geworden. Es „beeinflußt" Kleider und Kostüme, wirkt sich hier durch eine Linie, da durch ein nettes Detail aus, ein drittesmal wiederum durch das Material - denn die Vorliebe für das Leinen schreibt sich sicherlich, ganz ebenso wie jene für das Dreiecktüchel, vom Salzburgerischen her. Und das „Dirndl", ganz „echt" oder leicht „verstädtischt", ist moderner als je. Mode und Folklore gehen Hand in Hand. Das ist für alle interessant - für jene, die große internationale Mode machen und sich ihre Inspirationen aus der Tracht holen, und für uns Österreicher, die wir immer mehr unsere Vaterlandsliebe entdecken und erwedcen und dazu prädestiniert sind, Österreichertum zu pflegen - auch in der Tracht. Deshalb sei hier einer hübschen kleinen Schrift gedacht: „Salzburg - Sein Volk und seine Trachten", sehr klug und wissensreich von [[Franz Karl Ginzkey]] geschrieben und sehr anmutig und „echt" von Toni Angerer illustriert. Die hier wiedergegebenen Zeichnungen stammen aus diesem hübschen Band, der im Verlag der „Österreichischen Kunst", Wien, erschienen ist.
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=== Bedeutung der Tracht im Nationalsozialismus ===
 
=== Bedeutung der Tracht im Nationalsozialismus ===
 
In Zusammenarbeit mit der [[Salzburger Volkskultur]] und dem [[ORF Salzburg]] wurde am Beispiel des künstlerischen Lebenswerks der bekannten Wiener Malerin [[Erna Piffl-Moser]], die viele Jahre in [[Thalgau]] lebte, die Bedeutung der Tracht im [[Nationalsozialismus]] behandelt.
 
In Zusammenarbeit mit der [[Salzburger Volkskultur]] und dem [[ORF Salzburg]] wurde am Beispiel des künstlerischen Lebenswerks der bekannten Wiener Malerin [[Erna Piffl-Moser]], die viele Jahre in [[Thalgau]] lebte, die Bedeutung der Tracht im [[Nationalsozialismus]] behandelt.
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Geboren am [[20. Jänner]] [[1904]] in [[Wien]], arbeitet die Künstlerin nach einer Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien sowie in Amsterdam an der Schaffung vieler ethnografischer Zeichnungen im Dienste des Ahnenerbes der Nationalsozialisten.<ref>Quelle Salzburgwiki-Artikel [[NS-Opfer-Gedenkstätte in Thalgau]] und dortige Quellen]]</ref>
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Geboren am [[20. Jänner]] [[1904]] in [[Wien]], arbeitet die Künstlerin nach einer Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien sowie in Amsterdam an der Schaffung vieler ethnografischer Zeichnungen im Dienste des Ahnenerbes der Nationalsozialisten.<ref>Quelle Salzburgwiki-Artikel [[NS-Opfer-Gedenkstätte in Thalgau]] und dortige Quellen</ref>
    
== Vorlagen ==
 
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