| − | '''Joseph Zeller''', der Stammvater der Familie, war der Sohn von Franz und Gertraud Zeller, Wirtsleute in Taufkirchen in [[Bayern|Baiern]] und von dort zugewandert. [[1812]] war er Werkmeister im [[Eisenhammer Sinnhub|Eisenhammer]] des Kaufmanns [[Franz Xaver Mangin]] in [[Sinnhub (Salzburg)|Sinnhub]] bei (jetzt in) der [[Stadt Salzburg]].<ref>Aus der Homepage der Firma Steiner [https://web.archive.org/web/20101129000906/http://www.steiner-hwi.at:80/unternehmen/geschichte.html] ergibt sich, dass diese Eisenhandlung im Jahr [[1703]] erstmals erwähnt und [[1864]] durch den Handelsherrn [[Karl Steiner|Carl Steiner]] übernommen wurde. </ref>[[1814]] war er Lotto-Kollekteur mit Lokal im Hause der Handelsfrau Kordula Wührer, in der [[Judengasse]] 5–7. Kordula Wührer war Taufpatin des Ludwig (I.) Zeller. [[1819]] erwarb Joseph Zeller (Vater) das Haus Judengasse 7.<ref>[[Zillner I]], Seite 316</ref>. Gleichzeitig wurde die Eisenhandlung [[Zeller & Kremplin]] erwähnt. [[1829]] Eisenwaren-Händler und Hauseigentümer. Joseph Zeller war verheiratet mit Clara Zeller, geb. Salger, Tochter des Mathias Salger, Schuhmacher in der [[Riedenburg]] (* [[17. Juni]] [[1786]]; † [[1. März]] [[1857]]).<ref name = "Grab SZBN ">Inschrift auf der Gedenktafel Solger/Zeller/Bolland/Neuner in der Zeller-Wandgruft auf dem Salzburger [[Kommunalfriedhof]].</ref> Joseph Zeller starb am [[20. Mai]] [[1847]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=180 Salzburg-Dompfarre, Sterbebuch, 1847, Seite 267]</ref> | + | '''Joseph Zeller''', der Stammvater der Familie, war der Sohn von Franz und Gertraud Zeller, Wirtsleute in Taufkirchen in [[Bayern|Baiern]] und von dort zugewandert. [[1812]] war er Werkmeister im [[Eisenhammer Sinnhub|Eisenhammer]] des Kaufmanns [[Franz Xaver Mangin]] in [[Sinnhub (Salzburg)|Sinnhub]] bei (jetzt in) der [[Stadt Salzburg]].<ref>Aus der Homepage der Firma Steiner [https://web.archive.org/web/20101129000906/http://www.steiner-hwi.at:80/unternehmen/geschichte.html] ergibt sich, dass diese Eisenhandlung im Jahr [[1703]] erstmals erwähnt und [[1864]] durch den Handelsherrn [[Karl Steiner|Carl Steiner]] übernommen wurde.</ref> [[1814]] war er Lotto-Kollekteur in der [[Judengasse]], mit Lokal im Hause der Handelsfrau Kordula Wührer.<ref>[https://books.google.at/books?id=iyc8AQAAIAAJ&pg=RA1-PT756 books.google.at], Amts- und Intelligenz-Blatt von Salzburg, 1825, 4–6</ref> Kordula Wührer wurde die Taufpatin des Ludwig (I.) Zeller. [[1819]] erwarb Joseph Zeller (Vater) das Haus Judengasse 7.<ref>[[Zillner I]], Seite 316</ref>. Gleichzeitig wurde die Eisenhandlung [[Zeller & Kremplin]] erwähnt. [[1829]] Eisenwaren-Händler und Hauseigentümer. Joseph Zeller war verheiratet mit Clara Zeller, geb. Salger, Tochter des Mathias Salger, Schuhmacher in der [[Riedenburg]] (* [[17. Juni]] [[1786]]; † [[1. März]] [[1857]]).<ref name = "Grab SZBN ">Inschrift auf der Gedenktafel Solger/Zeller/Bolland/Neuner in der Zeller-Wandgruft auf dem Salzburger [[Kommunalfriedhof]].</ref> Joseph Zeller starb am [[20. Mai]] [[1847]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBV/?pg=180 Salzburg-Dompfarre, Sterbebuch, 1847, Seite 267]</ref> |