| | Im Berginneren, so heißt es, lagern unermeßliche Schätze; Zwerge und Riesen, Helden und Fürsten und auch die wilden Frauen, den Menschen wohlgesinnt, sind im Berg daheim. Aber das sagenumwobenste Geheimnis, das der Berg bewahrt, ist ein greiser Kaiser, der im Untersberg schläft, bis seine Zeit gekommen ist. Nur selten, alle hundert Jahre einmal, glückt es einem Sterblichen, sein Antlitz zu schauen. | | Im Berginneren, so heißt es, lagern unermeßliche Schätze; Zwerge und Riesen, Helden und Fürsten und auch die wilden Frauen, den Menschen wohlgesinnt, sind im Berg daheim. Aber das sagenumwobenste Geheimnis, das der Berg bewahrt, ist ein greiser Kaiser, der im Untersberg schläft, bis seine Zeit gekommen ist. Nur selten, alle hundert Jahre einmal, glückt es einem Sterblichen, sein Antlitz zu schauen. |
| − | Zunächst sah die Bevölkerung im Kaiser Kaiser Friedrich Barbarossa, später dann erst Kaiser Karl den Großen. | + | Zunächst sah die Bevölkerung im Kaiser Kaiser [[Friedrich I. Barbarossa]], später dann erst Kaiser [[Karl der Große|Karl den Großen]]. |