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Der '''Heilige Florian beim Straßerbauern''' ist ein Fassadenschmuck in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Strobl am Wolfgangsee]].
==Geschichte==
Der Straßerbauer wurde erstmals [[1500]] urkundlich erwähnt. Der Hof war dem [[Domkapitel]] dienstbar. Seit [[1692]] wird der Hof von der Familie Hödlmoser bewirtschaftet, er ist damit ein [[Erbhof]]. Vor kurzem wurde das Bauernhaus und Nische saniert. Da Bauernhäuser oft abbrannten, da sich der Heustock leicht entzündete, findet man den Heiligen Florian häufig als Schutzpatron für Haus und Hof.
==Beschreibung==
Die Nische befindet sich an der Ostseite des Straßergutes auf Höhe des Gesimsbandes . Sie ist spitzbogig und weiß eingerahmt. In ihr steht eine bemalte Figur des Heiligen Florian. Er ist sehr jungenhaft und dynamisch dargestellt. Sein Kopf ist zur Seite geneigt, er gießt aus einem Eimer Wasser über ein brennendes Haus.
==Quelle==
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=4869#.Xqu0vZngqQM Marterl.at]
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Strobl]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Wandnische|Straßerbauer]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Kleindenkmal]]
[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]]