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Nahtlos hat der Ex-Kapitän der U19-Auswahl, mit der er [[2007]] bei der Heim-EM in Linz kickte, den Wechsel ins U21-Nationalteam geschafft. Mit diesem scheiterte er erst im allerletzten Spiel [[2008]] an der Qualifikation für die Europameisterschaft [[2009]]. Nach einem 2:1-Sieg im Heimspiel gegen [[Finnland]] führten die Österreicher auch im Rückspiel bis 10 Minuten vor Schluss mit 1:0, um dann aber noch zwei Tore zu kassieren und im Elfmeterschießen zu verlieren.
 
Nahtlos hat der Ex-Kapitän der U19-Auswahl, mit der er [[2007]] bei der Heim-EM in Linz kickte, den Wechsel ins U21-Nationalteam geschafft. Mit diesem scheiterte er erst im allerletzten Spiel [[2008]] an der Qualifikation für die Europameisterschaft [[2009]]. Nach einem 2:1-Sieg im Heimspiel gegen [[Finnland]] führten die Österreicher auch im Rückspiel bis 10 Minuten vor Schluss mit 1:0, um dann aber noch zwei Tore zu kassieren und im Elfmeterschießen zu verlieren.
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Bei 1860 München steht der Mattseer trotz frischen Profivertrags im Herbst 2008 etwas im Abseits. Auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld kommt er nicht an den Bender-Zwillingen vorbei, und auch sonst kam er in der Herbstmeisterschaft nur zu wenigen Kurzeinsätzen und pendelt zwischen Amateurteam und Auswechselbank bei den Profis. Erst unter dem kurz vor Ende der Saison geholten Trainer Ewald Lienen stand Baumgartlinger in den letzten zwei Spielen wieder in der Startformation. Am [[25. Mai]] [[2009]] wurde sein Wechsel zu Austria Wien offiziell. Eine Woche später berief ihn Teamchef Didi Constantini erstmals in den Kader der Österreichischen Nationalmannschaft ein. Sein Debüt im Nationalteam gab Baumgartlinger dann am [[9. September]] [[2009]] im WM-Qualifikationsspiel gegen [[Rumänien]] in Bukarest, das 1:1 endete. Unter Constantinis Nachfolger Marcel Koller gehörte Baumgartlinger zu den Stammspielern und gehörte auch dem Kader für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich an. Nach dem Rücktritt von Teamkollege Christian Fuchs folgte der Salzburger diesem als Kapitän nach und führte das Nationalteam am [[05. September]] [[2016]] beim 2:1-Sieg gegen Georgien in Tiflis erstmals aufs Feld.  
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Bei 1860 München steht der Mattseer trotz frischen Profivertrags im Herbst 2008 etwas im Abseits. Auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld kommt er nicht an den Bender-Zwillingen vorbei, und auch sonst kam er in der Herbstmeisterschaft nur zu wenigen Kurzeinsätzen und pendelt zwischen Amateurteam und Auswechselbank bei den Profis. Erst unter dem kurz vor Ende der Saison geholten Trainer Ewald Lienen stand Baumgartlinger in den letzten zwei Spielen wieder in der Startformation.
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==Karriere==
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Am [[25. Mai]] [[2009]] wurde sein Wechsel zu Austria Wien offiziell. Die ausgezeichnet besetzte Mannschaft mit Akteuren wie Heinz Lindner, [[Zlatko Junuzovic]], Aleksandar Dragovic, Roland Linz oder [[Florian Klein]] wurde nach einem spannenden Finish [[Fußballtabellen 2009/10|2009/10]] Vizemeister hinter Red Bull Salzburg.  Am [[13. November]] [[2010]] erzielte Baumgartlinger im Heimspiel gegen den SV Kapfenberg sein erstes Tor in der österreichischen Bundesliga.
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Im Sommer [[2011]] verpflichtete der deutsche Bundesligaklub FSV Mainz 05 Baumgartlinger. Er unterzeichnete einen Vierjahresvertrag für Mainz. [[2016]] erfolgte sein Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen.
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==Nationalteam==
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Julian Baumgartlinger durchlief alle ÖFB-Nachwuchsteams. Am [[5. September]] [[2006]] führte er die österreichische U19 bei seinem Debüt als Kapitän gegen Deutschland auf vertrautem Terrain auf den Platz: In [[Seekirchen]] gab es gegen eine Truppe mit Namen wie Mesut Özil, Jerome Boateng oder Benedikt Höwedes eine 0:11-Niederlage. Im Sommer [[2007]] gehörte er u.a. neben Marko Arnautovic und [[Stefan Ilsanker]] der U19 unter Trainer [[Hermann Stadler]] an, die bei der EM-Endrunde in Österreich in der Vorrunde ausschied.
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Mit der U21 des ÖFB scheiterte Baumgartlinger 2008 knapp an der ersten EM-Qualifikation: Gegen Finnland erfolgte das Aus erst im Elfmeterschießen.
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Eine Woche nach seinem Wechsel zu Austria Wien 2009 berief ihn Teamchef Didi Constantini erstmals in den Kader der Österreichischen Nationalmannschaft ein. Sein Debüt im Nationalteam gab Baumgartlinger dann am [[9. September]] [[2009]] im WM-Qualifikationsspiel gegen [[Rumänien]] in Bukarest, das 1:1 endete. Unter Constantinis Nachfolger Marcel Koller gehörte Baumgartlinger zu den Stammspielern und gehörte auch dem Kader für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich an. Nach dem Rücktritt von Teamkollege Christian Fuchs folgte der Salzburger diesem als Kapitän nach und führte das Nationalteam am [[05. September]] [[2016]] beim 2:1-Sieg gegen Georgien in Tiflis erstmals aufs Feld. Für die EM 2020 (2021) gelang ihm die zweite erfolgreiche Qualifikation für eine Endrunde.
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Am [[13. November]] [[2010]] erzielte Baumgartlinger im Heimspiel gegen den SV Kapfenberg sein erstes Tor in der österreichischen Bundesliga.
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Im Sommer [[2011]] verpflichtete der deutsche Bundesligaklub FSV Mainz 05 Baumgartlinger. Er unterzeichnete einen Vierjahresvertrag für Mainz. [[2016]] erfolgte sein Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen.
      
==Vereine==
 
==Vereine==
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