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Gruber erlebte die Fertigstellung der Orgel im Oktober [[1864]] nicht mehr, seine Wünsche waren aber von Matthäus Mauracher erfüllt worden. Als Gratisleistung hatte er zudem ein drittes Manual für eine ''Physharmonika mit Piano-Zug'' eingebaut. Mit 32 Registern (inkl. Nebenzügen) war die Halleiner Orgel damit, nach der [[Salzburger Domorgel]] und bis zur Fertigstellung der Orgel der [[Kollegienkirche]] [[1868]], die zweitgrößte Orgel Salzburgs.<ref>Walterskirchen: „''… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist''”, Salzburg 1992, S. 345–347.</ref>
 
Gruber erlebte die Fertigstellung der Orgel im Oktober [[1864]] nicht mehr, seine Wünsche waren aber von Matthäus Mauracher erfüllt worden. Als Gratisleistung hatte er zudem ein drittes Manual für eine ''Physharmonika mit Piano-Zug'' eingebaut. Mit 32 Registern (inkl. Nebenzügen) war die Halleiner Orgel damit, nach der [[Salzburger Domorgel]] und bis zur Fertigstellung der Orgel der [[Kollegienkirche]] [[1868]], die zweitgrößte Orgel Salzburgs.<ref>Walterskirchen: „''… weil der Organist doch immer am besten versteh, was sein Bedarf ist''”, Salzburg 1992, S. 345–347.</ref>
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1962/63 wurde die Matthäus-Mauracher-Orgel aus dem Jahre 1864 durch die Firma Dreher & Rheinisch so umfassend verändert, dass sie einem Neubau glich.
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1962/63 wurde die Matthäus-Mauracher-Orgel aus dem Jahre 1864 durch die Firma [[Max Dreher|Dreher & Reinisch]] so umfassend verändert, dass sie einem Neubau glich.
    
== Gruber-Orgel 1963 ==
 
== Gruber-Orgel 1963 ==

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