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== Egedacher-Orgel 1704 ==
 
== Egedacher-Orgel 1704 ==
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[[Datei:Rekonstruktionsstudie, Kaseïnanstrich, in Ultramarin.png|thumb|Egedacher-Orgel (Rekonstruktionsstudie)]]
 
Die Halleiner Orgel geht auf das Instrument zurück, das [[1704]] angeschafft wurde und das vermutlich vom Salzburger [[Orgelbauer#Hoforgelmacher|Hoforgelmacher]] [[Christoph Egedacher]] stammte. Das Gehäuse, welches in etwas veränderter Form erhalten geblieben ist, lieferte der Halleiner Tischler Jacob Daigl um 80 [[Gulden]], [[1707]] wurde es vergoldet.<ref>''[[Österreichische Kunsttopographie]] 20'': [[Die Denkmale des politischen Bezirkes Hallein]] (ÖKT 20), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Wien, Augsburg, Köln, 1927, S. 88.</ref> Sie hatte 13 Register auf zwei Manualen und Pedal, anstelle des Tondos mit dem Ölbild der hl. Cäcilia war das Zifferblatt einer Uhr Bestandteil des Orgelprospektes. Das Zifferblatt mit römischen Ziffern ist auf einer 1927 veröffentlichen Abbildung noch zu sehen.<ref>''Österreichische Kunsttopographi] 20'': Die Denkmale des politischen Bezirkes Hallein (ÖKT 20), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Wien, Augsburg, Köln, 1927, Abb. 83, S. 97.</ref>
 
Die Halleiner Orgel geht auf das Instrument zurück, das [[1704]] angeschafft wurde und das vermutlich vom Salzburger [[Orgelbauer#Hoforgelmacher|Hoforgelmacher]] [[Christoph Egedacher]] stammte. Das Gehäuse, welches in etwas veränderter Form erhalten geblieben ist, lieferte der Halleiner Tischler Jacob Daigl um 80 [[Gulden]], [[1707]] wurde es vergoldet.<ref>''[[Österreichische Kunsttopographie]] 20'': [[Die Denkmale des politischen Bezirkes Hallein]] (ÖKT 20), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Wien, Augsburg, Köln, 1927, S. 88.</ref> Sie hatte 13 Register auf zwei Manualen und Pedal, anstelle des Tondos mit dem Ölbild der hl. Cäcilia war das Zifferblatt einer Uhr Bestandteil des Orgelprospektes. Das Zifferblatt mit römischen Ziffern ist auf einer 1927 veröffentlichen Abbildung noch zu sehen.<ref>''Österreichische Kunsttopographi] 20'': Die Denkmale des politischen Bezirkes Hallein (ÖKT 20), hg. vom Kunsthistorischen Institute des Bundesdenkmalamtes, Wien, Augsburg, Köln, 1927, Abb. 83, S. 97.</ref>
  

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