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'''Revolutionäre Sozialisten''' nannte sich die verbotene [[SPÖ]] in der Illegalität in der Zeit der Herrschaft des Faschismus von [[1934]] bis [[1945]].
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==Geschichte==
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Erste Flugblätter der Revolutionären Sozialisten tauchten bereits kurz nach Ende des [[Februaraufstand]]es auf. Einige Hersteller konnten bald nach dem Auftauchen von der Polizei verhaftet werden, da die Partei mit der illegalen Arbeit noch wenig vertraut war.
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Als Landesleiter der Revolutionären Sozialisten für Salzburg war [[Josef Pfeffer]] tätig, der in Wien gebürtig war und als Versicherungsbeamter für die Wiener Städtischen Versicherung in Salzburg arbeitete. Er ging aus der Sozialistischen Arbeiterjugend hervor. Im Sommer [[1938]] wurde er auf einer Fahrt nach Innsbruck verhaftet, als er versuchte einen Freund in [[die Schweiz]] zu bringen. Er wurde im [[KZ Sachsenhausen]] bei Kriegsende ermordet.  Ebenso bezahlten [[Michael Kritzinger]] und [[Heinrich Gittler]] ihren Einsatz für die illegale Partei mit dem Leben.
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Die Illegalen organisierten sich in kleinen Zellen, die nur aus wenigen Personen bestanden. Zu ihren ersten Aufgaben gehörte es, Geld für die Familien von Verhafteten zu sammeln, daraus entwickelte sich die sogenannte "Rote Hilfe"
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Zu Ostern [[1934]] fand auf dem Schlenken eine Zusammenkunft von Funktionären statt, die der Schulung für die illegale Arbeit diente. Zu dieser Zeit kamen auch die ersten Nummern der Arbeiterzeitung, die in Brünn im Kleinformat hergestellt wurde, nach Salzburg. Auch andere illegale Schriften wurden verteilt.
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==Quelle==
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*[[Josef Kaut]]: ''Der steinige Weg-Geschichte der sozialistischen Bewegung im Lande Salzburg'', [[Graphia Druck- und Verlagsanstalt Gesellschaft m.b.H.|Graphia Druck- und Verlagsanstalt]], 2. Auflage, 1982, S. 141 bis 144
 
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