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Vom festen Willen nach durchgreifenden Reformen getragen, begann Sigmund seine Regierungsarbeit. Widerstände kamen vor allem von Seiten des landständigen Adels, aber auch von der Bauernschaft, die zunehmend gegen die hohen Abgaben aufbegehrten. Auch die vielen Flurschäden durch die Bergwerke wurden kritisiert. Auf Einladung des Königs und späteren Kaisers Maximilian I. begab er sich am [[28. April]] 1495 auf die Reise nach Worms. Auf dem Heimweg von Worms erkrankte Sigmund plötzlich schwer und verstarb nach nur achtmonatiger Regentschaft am [[3. Juli]] 1495 in Mühldorf.
 
Vom festen Willen nach durchgreifenden Reformen getragen, begann Sigmund seine Regierungsarbeit. Widerstände kamen vor allem von Seiten des landständigen Adels, aber auch von der Bauernschaft, die zunehmend gegen die hohen Abgaben aufbegehrten. Auch die vielen Flurschäden durch die Bergwerke wurden kritisiert. Auf Einladung des Königs und späteren Kaisers Maximilian I. begab er sich am [[28. April]] 1495 auf die Reise nach Worms. Auf dem Heimweg von Worms erkrankte Sigmund plötzlich schwer und verstarb nach nur achtmonatiger Regentschaft am [[3. Juli]] 1495 in Mühldorf.
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== Literatur ==
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== Quelle==
* Heinz Dopsch, Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land. [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2
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* [[Heinz Dopsch]], Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land. [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg 1988; ISBN 3-7025-0243-2
    
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