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Das Strandbad Hallein wurde [[1928]] auf der [[Pitschachinsel]] an der [[Salzach]] erbaut.  
 
Das Strandbad Hallein wurde [[1928]] auf der [[Pitschachinsel]] an der [[Salzach]] erbaut.  
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Das Badebassin, das 260 Meter lang und 15 Meter breit war, umfasste eine Wasserfläche von etwa 4 000m² und übertraf das bis dahin größte europäische Bassin des Kongressbades in Wien an Größe um 80 Prozent. Die besonderen Maße ergaben sich durch die bauliche Adaptierung des Franz-Josef-Kanals, einem Triftkanal. Die Seitenmauern waren somit schon vorhanden und indem man zwei Seitenwände und einen Boden errichtete, entstand das Bassin. Am 20. Juni war der Bau fertiggestellt und in der darauf folgenden Woche wurde mit der Wassereinleitung begonnen. Die Wasserfläche war in einen Bereich für Schwimmer und für Kinder unterteilt, für die ein 260 großes Plantschbecken abgetrennt worden war.
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Das Badebassin, das 260 Meter lang und 15 Meter breit war, umfasste eine Wasserfläche von etwa 4 000 m² und übertraf das bis dahin größte europäische Bassin des Kongressbades in Wien an Größe um 80 Prozent. Die besonderen Maße ergaben sich durch die bauliche Adaptierung des Franz-Josef-Kanals, einem Triftkanal. Die Seitenmauern waren somit schon vorhanden und indem man zwei Seitenwände und einen Boden errichtete, entstand das Bassin. Am 20. Juni war der Bau fertiggestellt und in der darauf folgenden Woche wurde mit der Wassereinleitung begonnen. Die Wasserfläche war in einen Bereich für Schwimmer und für Kinder unterteilt, für die ein 260 großes Plantschbecken abgetrennt worden war.
    
An der nördlichen Schmalseite des Beckens ragte ein amerikanischen ''Riesen-Wassertoboggan'' (englisch für "Schlitten") auf, den die Firma F. E. Bossong in Zürich errichtet hatte. Die Badegäste rutschten von dem etwa 10 Meter hohen Gerüst des Toboggan auf einem kleinen Schlitten auf Rädern herab und glitten anschließend über die Wasseroberfläche, um dort nach etwa 25 Metern langsam zu versinken. Einen Riesen-Wassertoboggan gab es damals in Europa nur in Zürich und am Lido von Venedig, weshalb die Leute von weither nach Hallein anreisten.<ref>Quelle: [[Panorama Museum]], Sonderausstellung "Splash"</ref> Der Toboggan zierte auch die Reklameplakate für das „Strandbad Hallein".  
 
An der nördlichen Schmalseite des Beckens ragte ein amerikanischen ''Riesen-Wassertoboggan'' (englisch für "Schlitten") auf, den die Firma F. E. Bossong in Zürich errichtet hatte. Die Badegäste rutschten von dem etwa 10 Meter hohen Gerüst des Toboggan auf einem kleinen Schlitten auf Rädern herab und glitten anschließend über die Wasseroberfläche, um dort nach etwa 25 Metern langsam zu versinken. Einen Riesen-Wassertoboggan gab es damals in Europa nur in Zürich und am Lido von Venedig, weshalb die Leute von weither nach Hallein anreisten.<ref>Quelle: [[Panorama Museum]], Sonderausstellung "Splash"</ref> Der Toboggan zierte auch die Reklameplakate für das „Strandbad Hallein".  

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