An der nördlichen Schmalseite des Beckens ragte ein amerikanischen ''Riesen-Wassertoboggan'' (englisch für "Schlitten") auf, den die Firma F. E. Bossong in Zürich errichtet hatte. Die Badegäste rutschten von dem etwa 10 Meter hohen Gerüst des Toboggan auf einem kleinen Schlitten auf Rädern herab und glitten anschließend über die Wasseroberfläche, um dort nach etwa 25 Metern langsam zu versinken. Einen Riesen-Wassertoboggan gab es damals in Europa nur in Zürich und am Lido von Venedig, weshalb die Leute von weither nach Hallein anreisten.<ref>Quelle: [[Panorama Museum]], Sonderausstellung "Splash"</ref> Der Toboggan zierte auch die Reklameplakate für das „Strandbad Hallein". | An der nördlichen Schmalseite des Beckens ragte ein amerikanischen ''Riesen-Wassertoboggan'' (englisch für "Schlitten") auf, den die Firma F. E. Bossong in Zürich errichtet hatte. Die Badegäste rutschten von dem etwa 10 Meter hohen Gerüst des Toboggan auf einem kleinen Schlitten auf Rädern herab und glitten anschließend über die Wasseroberfläche, um dort nach etwa 25 Metern langsam zu versinken. Einen Riesen-Wassertoboggan gab es damals in Europa nur in Zürich und am Lido von Venedig, weshalb die Leute von weither nach Hallein anreisten.<ref>Quelle: [[Panorama Museum]], Sonderausstellung "Splash"</ref> Der Toboggan zierte auch die Reklameplakate für das „Strandbad Hallein". |