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| | [[Datei:Steingasse Haus Nr 57 und 55.jpg|thumb|Steingasse Haus Nr 57 und 55 Ansicht Ost nach West]] | | [[Datei:Steingasse Haus Nr 57 und 55.jpg|thumb|Steingasse Haus Nr 57 und 55 Ansicht Ost nach West]] |
| | [[Datei:Engelwirtsbrunnen mit Kapuzinerberg.JPG|thumb|Engelwirtsbrunnen mit Kapuzinerberg am südlichen Ende der Steingasse]] | | [[Datei:Engelwirtsbrunnen mit Kapuzinerberg.JPG|thumb|Engelwirtsbrunnen mit Kapuzinerberg am südlichen Ende der Steingasse]] |
| − | Die '''Steingasse''' ist ein sehr alter Fahrweg in der Stadt Salzburg. Sie war schon Teil einer [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|Römerstraße]] und für Jahrhhunderte die Südeinfahrt am rechten [[Salzach]]ufer in die Stadt ([[Altstadt]]) [[Salzburg]]. | + | Die '''Steingasse''' ist ein sehr alter Fahrweg in der Stadt Salzburg. Sie war schon Teil einer [[Römerstraße (römisches Straßennetz)|Römerstraße]] und für Jahrhunderte die Südeinfahrt am rechten [[Salzach]]ufer in die [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]]. |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Die Gasse hieß bis zum [[Inneres Steintor|inneren Steintor]] ''Steingasse'', von dort bis zum [[Äußeres Steintor|äußeren Steintor]] ''Am Stein''. Der Name deutet auf den Fels des nahen [[Kapuzinerberg]]es hin. Außerhalb des äußeren Steintores nannte man das Gebiet ''Pryglau'' ([[Bürglstein]]). Die Steingasse verläuft vom [[Platzl]] durch den ''Inneren Stein'', dem Siedlungsraum zwischen den beiden Steintoren, zum [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]]. | + | Die Gasse hieß bis zum [[Inneres Steintor|inneren Steintor]] ''Steingasse'', von dort bis zum [[Äußeres Steintor|äußeren Steintor]] ''Am Stein''. Der Name deutet auf den Fels des nahen [[Kapuzinerberg]]es hin. Außerhalb des äußeren Steintors nannte man das Gebiet ''Pryglau'' ([[Bürglstein]]). Die Steingasse verläuft vom [[Platzl]] durch den ''Inneren Stein'', dem Siedlungsraum zwischen den beiden Steintoren, zum [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]]. |
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| | Bis ins [[19. Jahrhundert]] war die Steingasse eine der beiden Verbindungen vom Süden in die Stadt Salzburg. An den Häusern dieser engen Gasse sind große [[marmor]]ne Randsteine angebracht, die als Radabweiser dienten, um die Wände vor Beschädigungen durch die Fuhrwerke zu schützen. Sie sind im schrägen Winkel vom Haus angebracht. | | Bis ins [[19. Jahrhundert]] war die Steingasse eine der beiden Verbindungen vom Süden in die Stadt Salzburg. An den Häusern dieser engen Gasse sind große [[marmor]]ne Randsteine angebracht, die als Radabweiser dienten, um die Wände vor Beschädigungen durch die Fuhrwerke zu schützen. Sie sind im schrägen Winkel vom Haus angebracht. |
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| | Eine Häuserreihe ist an den Fels des Kapuzinerbergs angebaut. Die andere steht zur Seite der [[Salzach]], die bis ins [[19. Jahrhundert]] unmittelbar an der Südseite dieser Häuser vorbei floss. Durch die [[Salzachregulierung]] entstand dann die heutige Fläche, auf der die [[Imbergstraße]] verläuft und die [[Kaivillen]] stehen. | | Eine Häuserreihe ist an den Fels des Kapuzinerbergs angebaut. Die andere steht zur Seite der [[Salzach]], die bis ins [[19. Jahrhundert]] unmittelbar an der Südseite dieser Häuser vorbei floss. Durch die [[Salzachregulierung]] entstand dann die heutige Fläche, auf der die [[Imbergstraße]] verläuft und die [[Kaivillen]] stehen. |
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| − | Es wohnten überwiegend ärmere Leute in dieser Gasse. Vor allem arbeiteten hier salzachseitig bis Mitte des [[18. Jahrhundert]]s die Weißgerber, so auch die die [[Weißgerberei Jahn]], Färber und Hafner. Außerhalb des [[Inneres Steintor|Inneren Steintores]], wo die Luft besser zirkulieren konnte, durften sie ihr geruchsintensives Handwerk betreiben. Die kleine Steigung nach dem inneren Steintor stadtauswärts heißt noch heute ''Hafnerbühel''. Später kamen die Leinenweber und Parchenter<ref>Barchent, Parchent, ist ein veraltertes Wort für ein auf der linken Seite stark angerautes Baumwollgewebe, z. B. ein Nachthemd aus Parchent, Quelle Deutsches Wörterbuch</ref>. Sie benötigten Bleichwiesen, die sie am Ende der Steingasse in Richtung [[Parsch]] hatten. | + | Es wohnten überwiegend ärmere Leute in dieser Gasse. Vor allem arbeiteten hier salzachseitig bis Mitte des [[18. Jahrhundert]]s die Weißgerber, so auch die die [[Weißgerberei Jahn]], Färber und Hafner. Außerhalb des [[Inneres Steintor|Inneren Steintors]], wo die Luft besser zirkulieren konnte, durften sie ihr geruchsintensives Handwerk betreiben. Die kleine Steigung nach dem inneren Steintor stadtauswärts heißt noch heute ''Hafnerbühel''. Später kamen die Leinenweber und Parchenter<ref>Barchent, Parchent, ist ein veraltertes Wort für ein auf der linken Seite stark angerautes Baumwollgewebe, z. B. ein Nachthemd aus Parchent, Quelle Deutsches Wörterbuch</ref>. Sie benötigten Bleichwiesen, die sie am Ende der Steingasse in Richtung [[Parsch]] hatten. |
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| | + | == Verlauf == |
| | + | Die Steingasse führt vom Platzl stadtauswärts am Fuße des [[Kapuzinerberg]]es, parallel zur Imbergstraße, entlang bis zur [[Arenbergstraße]] am Äußeren Stein und ist etwa 700 m lang. |
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| | + | Bis etwa zur Hausnummer 60 ist auf den Hausnummernschilder ''Stein Gasse'' zu lesen, dann ''Steingasse''. |
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| | === Alte Ansichten === | | === Alte Ansichten === |
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| | Datei:Salzburg Kupferstich 1750 Detail Nr 46 Steingasse.jpg|[[Salzburg (Kupferstich) Johann Friedrich Probst|Probst, Johann Friedrich; Stadtansicht von 1710 (gestochen 1750), Detail Nr 46 ]] | | Datei:Salzburg Kupferstich 1750 Detail Nr 46 Steingasse.jpg|[[Salzburg (Kupferstich) Johann Friedrich Probst|Probst, Johann Friedrich; Stadtansicht von 1710 (gestochen 1750), Detail Nr 46 ]] |
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| − | == Verlauf ==
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| − | Die Steingasse führt vom Platzl stadtauswärts am Fuße des [[Kapuzinerberg]]es, parallel zur Imbergstraße, entlang bis zur [[Arenbergstraße]] am Äußeren Stein und ist etwa 700 m lang.
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| − | == Schreibweise ==
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| − | Bis etwa zur Hausnummer 60 ist auf den Hausnummernschilder ''Stein Gasse'' zu lesen, dann ''Steingasse''.
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| − | == Stadttore ==
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| − | * Inneres Steintor
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| − | * [[Äußeres Steintor]], das heute nicht mehr besteht
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| | == Gebäude == | | == Gebäude == |
| | [[Datei:Mohr Joseph Tafel 1968.jpg|thumb|Steingasse 9: [[Joseph Mohr]], die falsche Gedenktafel nach 1968: v. l. [[Michael Neureiter]] ([[Stille Nacht Gesellschaft]]), Walter Paulus und Daniel Schrempf mit der Tafel 1968, die auf der Rückseite einen anderen Widmungstext trägt.]] | | [[Datei:Mohr Joseph Tafel 1968.jpg|thumb|Steingasse 9: [[Joseph Mohr]], die falsche Gedenktafel nach 1968: v. l. [[Michael Neureiter]] ([[Stille Nacht Gesellschaft]]), Walter Paulus und Daniel Schrempf mit der Tafel 1968, die auf der Rückseite einen anderen Widmungstext trägt.]] |
| − | Am Haus Nr. 1 befindet sich eine Steintafel mit folgender Inschrift:<br> | + | * Am Haus '''Nr. 1''' befindet sich eine Steintafel mit folgender Inschrift: |
| − | ''Hiebey liegt ein graben von Stain welche feur Herrn so Besitzer deren Häuser haben machen lassen anno 1744.''<br> | + | ''Hiebey liegt ein graben von Stain welche feur Herrn so Besitzer deren Häuser haben machen lassen anno 1744.'' |
| − | ''H. Martin Lainiger, Handelsherr''<br> | + | ''H. Martin Lainiger, Handelsherr'' |
| − | ''H. Georg Feyerl, Böckh.''<br> | + | ''H. Georg Feyerl, Böckh.'' |
| − | ''H. Frantz Nicolauß Lindtner, Löbzel.''<br> | + | ''H. Frantz Nicolauß Lindtner, Löbzel.'' |
| − | ''Franckhen Berger Hauß''<br> | + | ''Franckhen Berger Hauß'' |
| − | ''Maister Ruepp Pessbinder Birsten Binder Hauß''<br> | + | ''Maister Ruepp Pessbinder Birsten Binder Hauß'' |
| − | Zwischen Haus Nr. 5 und Haus Nr. 9 führt die [[Imbergstiege]] auf den Kapuzinerberg.<br /> | + | * Zwischen Haus '''Nr. 5''' und Haus Nr. 9 führt die [[Imbergstiege]] auf den Kapuzinerberg. |
| − | Haus Nr. 9: Hier befand sich fälschlicherweise eine Gedenktafel an [[Joseph Mohr]], der laut Inschrift hier zur Welt gekommen sein sollte. Diese wurde im Zuge der Vorbereitungen auf [[200 Jahre "Stille Nacht! Heilige Nacht!"|200 Jahre]] abmontiert.<ref>Siehe dazu die [[Diskussion:Steingasse|Diskussion zu diesem Artikel]] | + | * Haus '''Nr. 9''': Hier befand sich fälschlicherweise eine Gedenktafel an [[Joseph Mohr]], der laut Inschrift hier zur Welt gekommen sein sollte. Diese wurde im Zuge der Vorbereitungen auf [[200 Jahre "Stille Nacht! Heilige Nacht!"|200 Jahre]] abmontiert.<ref>Siehe dazu die [[Diskussion:Steingasse|Diskussion zu diesem Artikel]] |
| − | </ref><br> ebenso befand sich hier das [[Steinbräu]], die größte Brauerei Salzburgs im 18. Jahrhundert Salzburgs; 1870 geschlossen<br> | + | </ref> ebenso befand sich hier das [[Steinbräu]], die größte Brauerei Salzburgs im 18. Jahrhundert Salzburgs; 1870 geschlossen |
| − | Haus Nr. 14: Hier stand das [[Engelwirtshaus]], das "''enthalb der Bruggen''" gelegen war und vor dem sich der [[Engelwirtsbrunnen]] befand. Heute befindet sich im Gebäude "[[Das Kino]]". Seit zumindest dem frühen [[14. Jahrhundert]] befand sich die Stadtbrücke an dieser Stelle, bis [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Stadtbrücke [[1598]] an den heutigen Standort verlegte. | + | * Haus '''Nr. 14''': Hier stand das [[Engelwirtshaus]], das "''enthalb der Bruggen''" gelegen war und vor dem sich der [[Engelwirtsbrunnen]] befand. Heute befindet sich im Gebäude "[[Das Kino]]". Seit zumindest dem frühen [[14. Jahrhundert]] befand sich die Stadtbrücke an dieser Stelle, bis [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Stadtbrücke [[1598]] an den heutigen Standort verlegte. |
| − | Haus Nr. 18: Ein Färberhaus aus dem Jahr [[1568]]. | + | * Haus '''Nr. 18''': Ein Färberhaus aus dem Jahr [[1568]]. |
| − | Haus Nr. 23: Im Verputz links ist ein schiefes Guckfenster zu sehen, durch das der Torwächter sehen konnte, wer vor der Tür stand. | + | * Haus '''Nr. 23''': Im Verputz links ist ein schiefes Guckfenster zu sehen, durch das der Torwächter sehen konnte, wer vor der Tür stand. |
| − | Haus Nr. 25: Geigenmacherhaus. Hier arbeitete der Geigenbauer [[Andreas Ferdinand Mayr]], der auch die "Buttergeige" für [[Wolfgang Amadé Mozart]] baute. | + | * Haus '''Nr. 25''': Geigenmacherhaus. Hier arbeitete der Geigenbauer [[Andreas Ferdinand Mayr]], der auch die "Buttergeige" für [[Wolfgang Amadé Mozart]] baute. |
| − | Haus Nr. 26: Lanzhaus<br> | + | * Haus '''Nr. 26''': Lanzhaus |
| − | Haus Nr. 29: Lunzer oder Luegerhaus aus dem [[16. Jahrhundert]]<br> | + | * Haus '''Nr. 29''': Lunzer oder Luegerhaus aus dem [[16. Jahrhundert]] |
| − | Haus Nr. 31: Das ist das tatsächliche Wohnhaus von [[Joseph Mohr]] und hier wohnte auch Prof. [[Robert Jungk]], Schriftsteller und Zukunftsforscher.<br /> | + | * Haus '''Nr. 31''': Das ist das tatsächliche Wohnhaus von [[Joseph Mohr]] und hier wohnte auch Prof. [[Robert Jungk]], Schriftsteller und Zukunftsforscher. |
| − | Haus Nr. 33: hier befindet sich ein altes Geschäftsportal mit der Inschrift ''[[Tändlerei]]''<br> | + | * Haus '''Nr. 33''': Hier befindet sich ein altes Geschäftsportal mit der Inschrift ''[[Tändlerei]]'' |
| − | Haus Nr. 35: hier wird alljährlich im [[Advent]] die [[Krippe von Brigitte Aichhorn-Kosina]] ausgestellt<br /> | + | * Haus '''Nr. 35''': Hier wird alljährlich im [[Advent]] die [[Krippe von Brigitte Aichhorn-Kosina]] ausgestellt |
| − | Haus Nr. 37: über der Tür befindet sich ein sehr verkommenes Christus-Bild aus Holz<br> | + | * Haus '''Nr. 37''': Über der Tür befindet sich ein sehr verkommenes Christus-Bild aus Holz |
| − | Haus Nr. 46: Portal aus Marmor, [[1568]], Rundbogen-Lünette mit Wappen | + | * Haus '''Nr. 46''': Portal aus Marmor, [[1568]], Rundbogen-Lünette mit Wappen |
| − | Haus Nr. 59 und 61: über den Türen befinden sich alte Marienbilder<br> | + | * Haus '''Nr. 59''' und '''61''': über den Türen befinden sich alte Marienbilder |
| − | Haus Nr. 63: Marmortafel mit der Inschrift ''Thurner 1617 Baumgartner''<br> | + | * Haus '''Nr. 63''': Marmortafel mit der Inschrift ''Thurner 1617 Baumgartner'' |
| − | Haus Nr. 65: hier befindet sich die alte [[Weinstube "Andreas Hofer"]]<br> | + | * Haus '''Nr. 65''': Hier befindet sich die alte [[Weinstube "Andreas Hofer"]] |
| − | Haus Nr. 67: altes [[Haffnerhaus]], urkundlich [[1562]] erwähnt; bei Restaurierungsarbeiten Ende der [[1990er]]-Jahre fand man unter den Putzschichten eingemauerte Model für Fliesen; höchstwahrscheinlich ist auch jene Model darunter, mit der die Fliesen vom Kachelofen im Refektorium im [[Kapuzinerkloster (Salzburg)|Kapuzinerkloster]] hergestellt wurden<ref>Quelle: Dr. [[Wolfgang Vetters]], [[Universität Salzburg]]</ref><br> | + | * Haus '''Nr. 67''': Altes [[Haffnerhaus]], urkundlich [[1562]] erwähnt; bei Restaurierungsarbeiten Ende der [[1990er]]-Jahre fand man unter den Putzschichten eingemauerte Model für Fliesen; höchstwahrscheinlich ist auch jene Model darunter, mit der die Fliesen vom Kachelofen im Refektorium im [[Kapuzinerkloster (Salzburg)|Kapuzinerkloster]] hergestellt wurden<ref>Quelle: Dr. [[Wolfgang Vetters]], [[Universität Salzburg]]</ref> |
| − | Haus Nr. 71 (letztes Haus): schöne [[Salzburger Kastenfenster]] | + | * Haus '''Nr. 71''' (letztes Haus): Schöne [[Salzburger Kastenfenster]] |
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| − | ==Persönlichkeiten== | + | ==Persönlichkeiten, die mit der Steingasse verbunden sind == |
| | * [[Joseph Mohr]], der Textdichter des Liedes "[[Stille Nacht! Heilige Nacht!]]", wuchs in der Steingasse auf. | | * [[Joseph Mohr]], der Textdichter des Liedes "[[Stille Nacht! Heilige Nacht!]]", wuchs in der Steingasse auf. |
| | * Prof. [[Robert Jungk]], Schriftsteller und Zukunftsforscher, wohnte ebenfalls in der Steingasse. | | * Prof. [[Robert Jungk]], Schriftsteller und Zukunftsforscher, wohnte ebenfalls in der Steingasse. |
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| | Datei:Stolperstein_Alfred_Schuech.jpg|Stolperstein für [[Alfred Schuech]] an der Ecke Steingasse Nr. 7/[[Imbergstiege]] | | Datei:Stolperstein_Alfred_Schuech.jpg|Stolperstein für [[Alfred Schuech]] an der Ecke Steingasse Nr. 7/[[Imbergstiege]] |
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| − | | + | === weitere Bilder === |
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| | == Literatur == | | == Literatur == |
| | * [[Rudolph Klehr|Klehr, Rudolph]]: ''"Die Steingasse" Geschichte und Geschichten zu einer Salzburger Gasse'', Sonderband, [[Stadtverein Salzburg|Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg]], 1998 | | * [[Rudolph Klehr|Klehr, Rudolph]]: ''"Die Steingasse" Geschichte und Geschichten zu einer Salzburger Gasse'', Sonderband, [[Stadtverein Salzburg|Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg]], 1998 |
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| − | == Bilder ==
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | * Salzburgwiki-Beiträge | | * Salzburgwiki-Beiträge |
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| | {{Quelle Franz Martin}} | | {{Quelle Franz Martin}} |
| | * [[Franz Martin]]: ''Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], Salzburg, [[1952]] (2. Auflage) | | * [[Franz Martin]]: ''Salzburg, ein Führer durch seine Geschichte und Kunst'', [[Verlag "Das Bergland-Buch"]], Salzburg, [[1952]] (2. Auflage) |
| − | ==Einzelnachweise== | + | ====Einzelnachweise==== |
| | <references/> | | <references/> |
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