Das Wohnbauprojekt Finkenstraße am westlichen Ende der gleichnamigen Straße umfasste damals 41 Reihenhäuser, wurde [[1968]]−[[1972]] in einem Moorgebiet errichtet und erforderte einen Grundaustausch, denn Pilotierung wäre noch teurer gekommen. Monatelang wurde Moor ausgebaggert und mit Schotter ersetzt. Ohne ständiges Abpumpen des Grundwassers und Einschlagen von Spundwänden hätten die Grundfesten für die Häuser nicht errichtet werden können. Der Baugrund im früheren Streuwiesengebiet in der Langwied war damals zwar billig, verteuerte sich aber durch die "Urbarmachung" erheblich. Die Schalungs- und Betonierungsarbeiten erforderten aufwändige Maßnahmen, damit nicht später Grundwasser in die Häuser eindringen konnte. | Das Wohnbauprojekt Finkenstraße am westlichen Ende der gleichnamigen Straße umfasste damals 41 Reihenhäuser, wurde [[1968]]−[[1972]] in einem Moorgebiet errichtet und erforderte einen Grundaustausch, denn Pilotierung wäre noch teurer gekommen. Monatelang wurde Moor ausgebaggert und mit Schotter ersetzt. Ohne ständiges Abpumpen des Grundwassers und Einschlagen von Spundwänden hätten die Grundfesten für die Häuser nicht errichtet werden können. Der Baugrund im früheren Streuwiesengebiet in der Langwied war damals zwar billig, verteuerte sich aber durch die "Urbarmachung" erheblich. Die Schalungs- und Betonierungsarbeiten erforderten aufwändige Maßnahmen, damit nicht später Grundwasser in die Häuser eindringen konnte. |