Die Turmvorhalle weist ein Netzrippengewölbe auf, während das zweijochige Langhaus mit einem Sternrippengewölbe versehen ist. Die an die Südwand angebaute Sakristei weist ein im Jahr [[1627]] erneuertes Gewölbe auf. Vor [[1781]] wurden die gotischen Rippen abgeschlagen um Platz für die barocke Deckenmalerei zu schaffen. Interessant sind die bemalten Wappenschilder an den Rippenkreuzungen im Langhaus. Es sind die Wappen der Ritter des damaligen Salzburger Herrenstandes an der Spitze des Salzburger Adels.
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Die Turmvorhalle weist ein Netzrippengewölbe auf, während das zweijochige Langhaus mit einem Sternrippengewölbe versehen ist. Die an die Südwand angebaute Sakristei weist ein im Jahr [[1627]] erneuertes Gewölbe auf. Vor 1781 wurden die gotischen Rippen abgeschlagen um Platz für die barocke Deckenmalerei zu schaffen. Interessant sind die bemalten Wappenschilder an den Rippenkreuzungen im Langhaus. Es sind die Wappen der Ritter des damaligen Salzburger Herrenstandes an der Spitze des Salzburger Adels.
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Die Inneneinrichtung der Felberkirche umfasst einen Haupt-, zwei Seitenaltäre, eine Kanzel und die Westempore, stammt aus fünf Jahrhunderten und ist eine Kombination von Gotik und Barock. Äußeres Erscheinungsbild, Größe und Einrichtung verhalfen der Felberkirche zu ihrer gegenwärtigen Beliebtheit als Hochzeitskirche.
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Die Inneneinrichtung der Felberkirche umfasst einen Haupt-, zwei Seitenaltäre, eine Kanzel und die Westempore, stammt aus fünf Jahrhunderten und ist eine Kombination von Gotik und Barock. Äußeres Erscheinungsbild, Größe und Einrichtung verhalfen der Felberkirche zu ihrer gegenwärtigen Beliebtheit als Hochzeitskirche.