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Das '''Kriegerdenkmal''' ist ein Denkmal in der [[Pinzgau]]er Gemeinde [[Weißbach bei Lofer]].

== Geschichte ==
Das Kriegerdenkmal wurde von Dechant Josef Dürnberger am [[2. Juni]] [[1996]] gemeinsam mit der Aufbahrungshalle geweiht. Das erste Denkmal für die Gefallenen des [[2. Weltkrieg]]es wurde vermutlich [[1941]] als Provisorium von der [[Lofer|Gemeinde Lofer]], in die Weißbach [[1940]] eingemeindet wurde, am nordseitigen Rand der Hirschbühelstraße auf einem gemauertem Sockel aus Holz errichtet. [[1952]] war es baufällig geworden, darum wurde ein gemauertes Gehäuse aufgestellt. Geweiht wurde das Denkmal am [[21. September]] [[1952]]. 1996 wurde das Denkmal versetzt. Die überlebensgroße Figur des Auferstandenen aus dem abgebrochenen Denkmal hängt seit Herbst 2000 an der Rückseite der [[Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit (Weißbach bei Lofer)|Kirche]].

== Beschreibung ==
Das Kriegerdenkmal steht im Vorbau der Aufbahrungshalle an der rechten Wand. Über der zentralen, rundbogigen Nische ist ein schlichtes, schmiedeisernes Kreuz befestigt. Links davon nennt eine hochrechteckige Marmortafel die Namen der Gefallenen des [[1. Weltkrieg]]es, rechts des [[2. Weltkrieg]]es. Die Buchstaben sind gefräst und goldfarben bemalt. Vor den Tafeln ist ein Sockel aus rotem Marmor in den Boden eingelassen. Seine Inschrift lautet: 'Zur Ehre unserer Gefallenen'.

== Quelle ==
* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=2857#.XpKbCZngqQM Marterl.at]

[[Kategorie:Pinzgau]]
[[Kategorie:Weißbach bei Lofer]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Kunstwerk]]
[[Kategorie:Denkmal]]
[[Kategorie:Gedenkstätte]]
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