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==Tätigkeit==  
 
==Tätigkeit==  
Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste sowie unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.
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Inhaltlichen Schwerpunkte des SLIVK sind: Die Volkskunde/empirische Kulturforschung Salzburgs im nationalen und europäischen Vergleich, Europäische Ethnologie, kulturelle Netzwerke, Vergleichende Kulturwissenschaft im Bereich menschlicher Alltagsbewältigungen, Rituale und Feste unterschiedlicher menschlicher Lebenswelten und Milieus.
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Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wis-senschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderfor-schung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.
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Besondere Expertise hat das Landesinstitut für Volkskunde in den Bereichen Ritual- und Brauchforschung in Salzburg (unter gegenwärtigen und historischen Aspekten) samt den dazugehörigen europäischen Kulturzusammenhängen, der Wissens-, Wissenschafts-, Disziplinen-, Personen- und Institutionengeschichte der Europäischen Ethnologie / Kulturanthropologie / Volkskunde, der Trachten- und Kleiderforschung sowie der Beforschung von Salzburger Selbst- und Fremdbildern und deren Wandel.
Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fach-lich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.<br>
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Die Institutsmitarbeiter*innen stehen in enger Zusammenarbeit mit anderen fachlich relevanten Einrichtungen im In- und Ausland und präsentieren die Ergebnisse ihrer Forschungen in Publikationen, Vorträgen und auf Fachtagungen.<br>
    
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgrei-fenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Fokus.
 
Das Institut möchte erstens neben quellenbasierter kulturhistorischer Arbeit mit den theoretischen und methodischen Mitteln einer v.a. qualitativ forschenden Eu-ropäischen Ethnologie des 21. Jhs. seine Aufmerksamkeit auf den Wandel und die Vielgestaltigkeit der diversen Salzburger Milieus richten. Dabei stehen die tiefgrei-fenden ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen im Fokus.
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Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas, Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologiscen Forschung in Anspruch genommen.
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Zweitens betreut das Institut ein wissenschaftliches Archiv zur Fachgeschichte der Volkskunde (u.a.: SChriftlicher und Bild-Nachlass [[Richard Wolfram]], Österreichischer Volkskundeatlas [Fragebögen, Karten, Büroarchiv], Nachlass Karl Haiding) und Heimatkunde Salzburgs (u.a.: Teilnachlass [[Richard Treuer]], Teilnachlass Friederike Prodinger, Teilnachlass Josef Walleitner,  Fotodokumentationen und Legate) sowie eine umfangreiche wissenschaftliche [https://search-sla.obvsg.at/primo_library/libweb/action/search.do?vid=SLA Fachbibliothek] (sowohl kulturhistorische, als auch gegenwärtige Monografien, Zeitschriften und Reihenwerke sowie Sonderdrucke). Diese Sammlungen stellen Ausgangspunkte interdisziplinärer und interinstitutioneller Zusammenarbeit dar und werden regelmäßig von der internationalen europäisch-ethnologiscen Forschung in Anspruch genommen.
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Drittens halten die wiss. Mitarbeiter*innen des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.<br>
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Die Mitarbeiter*innen des Institutes beantworten im Jahr mehr als 100 sowohl wissenschaftliche Anfragen, als auch Anfragen von in Salzburg Wohnenden, Brauch-Akteur*innen aller Altersstufen, Medien sowie an kulturwissenschaftlichen Themen Interessierten. Für einen persönlichen Termin bitten wir um Voranmeldung per Telefon oder E-Mail.
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Drittens halten die wiss. Mitarbeiter des Institutes regelmäßig populäre und wissenschaftliche Vorträge, nehmen an (Podiums)-Diskussionen teil, sind an Universitätslehrveranstaltungen, Seminaren, Tagungen, Workshops, Schulveranstaltungen  etc. beteiligt und bemühen sich so, kulturwissenschaftliche Erkenntnisse an das interessierte Publikum zu vermitteln. Dazu dienen im Besonderen Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, Radio- und Fernsehbeiträge.
      
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.
 
Seit 1986 wird die monografische Reihe „[[Salzburger Beiträge zur Volkskunde]]“ (SBzVK) herausgegeben.
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