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[[1998]] beendete Pflüger ihre sportliche Karriere und widmete sich ihrem Biologiestudium an der [[Universität Salzburg]]. Nach dem Abschluss übersiedelte sie nach Kanada, in die Heimat ihres Partners Phil Villeneuve, ebenfalls ehemaliger Langläufer. Ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit Wölfen wurde in einer vielfach preisgekrönten ''Universum''-Folge ("Die Suche nach den Küstenwölfen") dokumentiert.   
 
[[1998]] beendete Pflüger ihre sportliche Karriere und widmete sich ihrem Biologiestudium an der [[Universität Salzburg]]. Nach dem Abschluss übersiedelte sie nach Kanada, in die Heimat ihres Partners Phil Villeneuve, ebenfalls ehemaliger Langläufer. Ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit Wölfen wurde in einer vielfach preisgekrönten ''Universum''-Folge ("Die Suche nach den Küstenwölfen") dokumentiert.   
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[[2005]] wurde bei Gudrun Pflüger ein Gehirntumor diagnostiziert. Trotz einer Operation schwebte sie in Lebensgefahr, überstand den schweren Kampf aber und wurde wieder gesund. Seit dem Winter 2006/2007 lebt Gudrun Pflüger im Öko-Resort "Nipika" in British Columbia, Kanada.
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[[2005]] wurde bei Gudrun Pflüger ein Gehirntumor diagnostiziert. Trotz einer Operation schwebte sie in Lebensgefahr, überstand den schweren Kampf aber und wurde wieder gesund. Ab dem Winter 2006/2007 lebte Gudrun Pflüger für zweieinhalb Jahre im Öko-Resort "Nipika" in British Columbia, Kanada.
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[[2009]] wurde sie Mutter eines Sohnes, Conrad Kimii.
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[[2009]] kehrte sie nach Salzburg zurück und wurde Mutter eines Sohnes, Conrad Kimii.
    
== Erfolge ==
 
== Erfolge ==
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