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Als 1939 mit dem Bau der Reichsautobahn von Salzburg nach Süden begonnen wurde, war die Bergkette um den Pass Lueg. das erste Hindernis. Man begann mit der Errichtung von Sohl- und Firststollen für insgesamt vier Tunnelröhren. 1942 mussten die Arbeiten kriegsbedingt eingestellt werden.<ref>[http://www.geheimprojekte.at/deckname_serpentin.html Markus Schmitzberger, www.geheimprojekte.at, Deckname "Serpentin" - Golling]</ref>
 
Als 1939 mit dem Bau der Reichsautobahn von Salzburg nach Süden begonnen wurde, war die Bergkette um den Pass Lueg. das erste Hindernis. Man begann mit der Errichtung von Sohl- und Firststollen für insgesamt vier Tunnelröhren. 1942 mussten die Arbeiten kriegsbedingt eingestellt werden.<ref>[http://www.geheimprojekte.at/deckname_serpentin.html Markus Schmitzberger, www.geheimprojekte.at, Deckname "Serpentin" - Golling]</ref>
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Der Ofenauer Tunnel wurde in den Jahren [[1968]] bis [[1974]] zuerst als Gegenverkehrstunnel erbaut. Sechs Jahre nach seiner Inbetriebnahme wurde dann auch die zweite Tunnelröhre fertiggestellt.  
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Der Ofenauer Tunnel (erste oder östliche Röhre) wurde in den Jahren [[1968]] bis [[1974]] zuerst als Gegenverkehrstunnel erbaut. Sechs Jahre nach seiner Inbetriebnahme wurde [[1980]] die zweite oder westlich Tunnelröhre fertiggestellt.  
    
Zwischen September [[2004]] und Juli [[2005]] musste die Oströhre des Ofenauer Tunnels für den Verkehr gesperrt werden, da der 30 Jahre alte Tunnel dringend sanierungsbedürftig war. Bei den Bauarbeiten wurden alle Einrichtungen der Tunnelröhren - inklusive Tunnelinnenschale - bis auf die Gesteinsschichten abgetragen und durch neue, moderne Einrichtungen ersetzt. Die Arbeiten wurden im Dreischicht-Betrieb – also rund um die Uhr – durchgeführt.
 
Zwischen September [[2004]] und Juli [[2005]] musste die Oströhre des Ofenauer Tunnels für den Verkehr gesperrt werden, da der 30 Jahre alte Tunnel dringend sanierungsbedürftig war. Bei den Bauarbeiten wurden alle Einrichtungen der Tunnelröhren - inklusive Tunnelinnenschale - bis auf die Gesteinsschichten abgetragen und durch neue, moderne Einrichtungen ersetzt. Die Arbeiten wurden im Dreischicht-Betrieb – also rund um die Uhr – durchgeführt.

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