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Aus diesem Grunde plante die Wiener Investorengruppe um Ex-Palmers-Chef Rudolf Humer, vertreten durch [[Hubert Czerin]], die Seilbahn auf [[Koppl|Koppler]] Gemeindegrund zu errichten. Selbst die Bergstation läge noch auf dem Gebiet von Koppl. Was Schaden mit einer [[Zaun]]-Drohung quittierte. Einem zunächst positiven Signal des Koppler Bürgermeisters [[Rupert Reischl]] ([[ÖVP]]), der meinte, ''ganz Koppl stünde hinter diesem Projekt'', konterte Tage später [[Hannes Ebner]], ([[SPÖ]])-[[Landtagsabgeordneter]] und seit mehr als 20 Jahren Gemeinderat in Koppl, dass es sich bei der Aussage des Bürgermeisters ''um die Privatmeinung Rupert Reischl gehandelt habe und weder die Gemeindevertretung noch die zuständigen Ausschüsse sich mit diesem Projekt bisher befasst hätten. Von einer Zustimmung aus Koppl kann zum jetzigen Zeitpunkt also noch nicht die Rede sein.'' (10. Dezember 2010)<ref>{{Quelle SW-SN|[[10. Dezember]] [[2010]]}}</ref>
 
Aus diesem Grunde plante die Wiener Investorengruppe um Ex-Palmers-Chef Rudolf Humer, vertreten durch [[Hubert Czerin]], die Seilbahn auf [[Koppl|Koppler]] Gemeindegrund zu errichten. Selbst die Bergstation läge noch auf dem Gebiet von Koppl. Was Schaden mit einer [[Zaun]]-Drohung quittierte. Einem zunächst positiven Signal des Koppler Bürgermeisters [[Rupert Reischl]] ([[ÖVP]]), der meinte, ''ganz Koppl stünde hinter diesem Projekt'', konterte Tage später [[Hannes Ebner]], ([[SPÖ]])-[[Landtagsabgeordneter]] und seit mehr als 20 Jahren Gemeinderat in Koppl, dass es sich bei der Aussage des Bürgermeisters ''um die Privatmeinung Rupert Reischl gehandelt habe und weder die Gemeindevertretung noch die zuständigen Ausschüsse sich mit diesem Projekt bisher befasst hätten. Von einer Zustimmung aus Koppl kann zum jetzigen Zeitpunkt also noch nicht die Rede sein.'' (10. Dezember 2010)<ref>{{Quelle SW-SN|[[10. Dezember]] [[2010]]}}</ref>
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Der Geschäftsführer der „Gut Guggenthal GmbH“, Heinrich Reimitz,  erklärte Anfang Jänner 2012 auf Anfrage der APA, dass noch keine definitive Entscheidung  über die Verwirklichung des Projekts gefallen sei. Gegen den Widerstand  der Stadt wolle man keine Seilbahn bauen.   
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Der Geschäftsführer der „Gut Guggenthal GmbH“, Heinrich Reimitz,  erklärte Anfang Jänner 2012 auf Anfrage der [[APA]], dass noch keine definitive Entscheidung  über die Verwirklichung des Projekts gefallen sei. Gegen den Widerstand  der Stadt wolle man keine Seilbahn bauen.   
    
Bis Ende 2011 hätten alle  Bewilligungen vorliegen sollen, ab Sommer 2012 sollte die Gondelbahn jährlich  eine halbe Million Menschen auf den knapp 1&nbsp;300 Meter hohen Haus- und  Erholungsberg der Salzburger befördern. Die Talstation projektierte er  beim alten Gut Guggenthal in der Gemeinde Koppl (Flachgau), das die „Gut  Guggenthal GmbH“ mit Sitz in Hinterbrühl (NÖ) revitalisieren will. Czernin hat sich  mittlerweile zurückgezogen. Er gab sein Mandat für die  Projektentwicklung mit der Fertigstellung der Trassen- und  Einreichplanung im Oktober 2011 ab. Die Bahn ist immer noch nicht  bewilligt. „''Sie steht derzeit nicht auf der Prioritätenliste Nummer  eins''“, erklärte der Geschäftsführer der „Gut Guggenthal GmbH“. „''Ich gehe  nicht davon aus, dass das Projekt heuer zustande kommt. Von uns aus  besteht keine Eile, wir müssen uns alles genau ansehen. Die  Trassenführung ist relativ klar. Das Projekt ist noch nicht gestorben.  Aus meiner Sicht muss das wirtschaftlich noch einmal durchgerechnet  werden.''“  Die GmbH hofft auf einen Konsens mit der Stadt Salzburg.  Es dürfe keinen Widerstand von der Stadt, von „''politisch handelnden  Personen''“ geben, betonte Reimitz. „''Wenn man diese Seilbahn baut, muss  auch der Wunsch dazu da sein.''“
 
Bis Ende 2011 hätten alle  Bewilligungen vorliegen sollen, ab Sommer 2012 sollte die Gondelbahn jährlich  eine halbe Million Menschen auf den knapp 1&nbsp;300 Meter hohen Haus- und  Erholungsberg der Salzburger befördern. Die Talstation projektierte er  beim alten Gut Guggenthal in der Gemeinde Koppl (Flachgau), das die „Gut  Guggenthal GmbH“ mit Sitz in Hinterbrühl (NÖ) revitalisieren will. Czernin hat sich  mittlerweile zurückgezogen. Er gab sein Mandat für die  Projektentwicklung mit der Fertigstellung der Trassen- und  Einreichplanung im Oktober 2011 ab. Die Bahn ist immer noch nicht  bewilligt. „''Sie steht derzeit nicht auf der Prioritätenliste Nummer  eins''“, erklärte der Geschäftsführer der „Gut Guggenthal GmbH“. „''Ich gehe  nicht davon aus, dass das Projekt heuer zustande kommt. Von uns aus  besteht keine Eile, wir müssen uns alles genau ansehen. Die  Trassenführung ist relativ klar. Das Projekt ist noch nicht gestorben.  Aus meiner Sicht muss das wirtschaftlich noch einmal durchgerechnet  werden.''“  Die GmbH hofft auf einen Konsens mit der Stadt Salzburg.  Es dürfe keinen Widerstand von der Stadt, von „''politisch handelnden  Personen''“ geben, betonte Reimitz. „''Wenn man diese Seilbahn baut, muss  auch der Wunsch dazu da sein.''“

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