Bis Ende 2011 hätten alle Bewilligungen vorliegen sollen, ab Sommer 2012 sollte die Gondelbahn jährlich eine halbe Million Menschen auf den knapp 1 300 Meter hohen Haus- und Erholungsberg der Salzburger befördern. Die Talstation projektierte er beim alten Gut Guggenthal in der Gemeinde Koppl (Flachgau), das die „Gut Guggenthal GmbH“ mit Sitz in Hinterbrühl (NÖ) revitalisieren will. Czernin hat sich mittlerweile zurückgezogen. Er gab sein Mandat für die Projektentwicklung mit der Fertigstellung der Trassen- und Einreichplanung im Oktober 2011 ab. Die Bahn ist immer noch nicht bewilligt. „''Sie steht derzeit nicht auf der Prioritätenliste Nummer eins''“, erklärte der Geschäftsführer der „Gut Guggenthal GmbH“. „''Ich gehe nicht davon aus, dass das Projekt heuer zustande kommt. Von uns aus besteht keine Eile, wir müssen uns alles genau ansehen. Die Trassenführung ist relativ klar. Das Projekt ist noch nicht gestorben. Aus meiner Sicht muss das wirtschaftlich noch einmal durchgerechnet werden.''“ Die GmbH hofft auf einen Konsens mit der Stadt Salzburg. Es dürfe keinen Widerstand von der Stadt, von „''politisch handelnden Personen''“ geben, betonte Reimitz. „''Wenn man diese Seilbahn baut, muss auch der Wunsch dazu da sein.''“ | Bis Ende 2011 hätten alle Bewilligungen vorliegen sollen, ab Sommer 2012 sollte die Gondelbahn jährlich eine halbe Million Menschen auf den knapp 1 300 Meter hohen Haus- und Erholungsberg der Salzburger befördern. Die Talstation projektierte er beim alten Gut Guggenthal in der Gemeinde Koppl (Flachgau), das die „Gut Guggenthal GmbH“ mit Sitz in Hinterbrühl (NÖ) revitalisieren will. Czernin hat sich mittlerweile zurückgezogen. Er gab sein Mandat für die Projektentwicklung mit der Fertigstellung der Trassen- und Einreichplanung im Oktober 2011 ab. Die Bahn ist immer noch nicht bewilligt. „''Sie steht derzeit nicht auf der Prioritätenliste Nummer eins''“, erklärte der Geschäftsführer der „Gut Guggenthal GmbH“. „''Ich gehe nicht davon aus, dass das Projekt heuer zustande kommt. Von uns aus besteht keine Eile, wir müssen uns alles genau ansehen. Die Trassenführung ist relativ klar. Das Projekt ist noch nicht gestorben. Aus meiner Sicht muss das wirtschaftlich noch einmal durchgerechnet werden.''“ Die GmbH hofft auf einen Konsens mit der Stadt Salzburg. Es dürfe keinen Widerstand von der Stadt, von „''politisch handelnden Personen''“ geben, betonte Reimitz. „''Wenn man diese Seilbahn baut, muss auch der Wunsch dazu da sein.''“ |