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In insgesamt 212 Weltcuprennen stand Michael Walchhofer bisher (''Stand: Dezember 2009'') 42 Mal auf dem Podium und feierte dabei 15 Siege (11 Abfahrten, 2 Kombinationen und 2 Super-G)
 
In insgesamt 212 Weltcuprennen stand Michael Walchhofer bisher (''Stand: Dezember 2009'') 42 Mal auf dem Podium und feierte dabei 15 Siege (11 Abfahrten, 2 Kombinationen und 2 Super-G)
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Walchhofer kündigte im Frühjahr 2007 die Fortsetzung seiner Karriere bis zur WM in Val d'Isere [[2009]] an. Während er bei der WM 2009 nur durch seine zwei Fahrten in der Abfahrt auffiel, schaffte er im Weltcup zum dritten Mal den Sieg in der Disziplinenwertung Abfahrt. Auch vor den Olympischen Spielen in Vancouver [[2010]] hängte er noch eine Saison an.
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Walchhofer kündigte im Frühjahr 2007 die Fortsetzung seiner Karriere bis zur WM in Val d'Isere [[2009]] an. Während er bei der WM 2009 nur durch seine zwei Fahrten in der Abfahrt auffiel, schaffte er im Weltcup zum dritten Mal den Sieg in der Disziplinenwertung Abfahrt. Auch vor den Olympischen Spielen in Vancouver [[2010]] hängte er noch eine Saison an und überraschte hier vor allem mit einer starken Saison im Super-G, wo er die kleine Kristallkugel erst im letzten Saisonrennen an den Kanadier Eric Guay verlor.
    
==Kurios==
 
==Kurios==
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Die WM in Åre [[2007]] endete für Walchhofer enttäuschend: In der Kombination ausgefallen kam er in der Abfahrt nicht über Platz 15 hinaus. Auch in Val d'Isere [[2009]] konnte er seiner Mitfavoritenrolle nicht gerecht werden, belegte die Plätze 13 und 12 in Super-G und Abfahrt. Die kräfteraubende Abfahrt bewältigte er sogar zweimal, nachdem er beim ersten Start während einer Startstoppphase abgelassen worden war.
 
Die WM in Åre [[2007]] endete für Walchhofer enttäuschend: In der Kombination ausgefallen kam er in der Abfahrt nicht über Platz 15 hinaus. Auch in Val d'Isere [[2009]] konnte er seiner Mitfavoritenrolle nicht gerecht werden, belegte die Plätze 13 und 12 in Super-G und Abfahrt. Die kräfteraubende Abfahrt bewältigte er sogar zweimal, nachdem er beim ersten Start während einer Startstoppphase abgelassen worden war.
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Bei den Olympischen Spielen von Turin, Italien, holte er sich am [[12. Februar]] [[2006]] die Silbermedaille in der Abfahrt.
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Bei den [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Spielen von Turin]], Italien, holte er sich am [[12. Februar]] [[2006]] die Silbermedaille in der Abfahrt, vier Jahre später in [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Vancouver]] reichte es für Walchhofer nur zum für ihn enttäuschenden 10. Platz.
    
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