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Textersetzung - „Projekt: Fauna und Flora von Salzburg“ durch „{{Fauna und Flora Projekt}}“
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'''Grapholita funebrana''' (''Grapholitha funebrana'' Treitschke, 1835) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
 
'''Grapholita funebrana''' (''Grapholitha funebrana'' Treitschke, 1835) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
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''G. funebrana'' wurde in Salzburg bisher nur in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]: [[Thalgau]]) und Ia ([[Stadt Salzburg]]: [[Itzling]]) gefunden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Dementsprechend ist auch die Höhenverbreitung nur von rund 420 bis 550 m dokumentiert. Ein Tier wurde in einem Garten nachgewiesen (Kurz & Kurz 2017), was auch mit den Angaben von Razowski (2001) für Mitteleuropa übereinstimmt, der als Lebensraum neben Wäldern auch Obstanlagen und Gärten angibt. Die Art fliegt in einer Generation im Jahr von Juni bis August (Kurz & Kurz 2017).
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''G. funebrana'' wurde in Salzburg bisher nur in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]: [[Thalgau]]) und Ia ([[Stadt Salzburg]]: [[Itzling]]) gefunden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Dementsprechend ist auch die Höhenverbreitung nur von rund 420 bis 550 m dokumentiert. Ein Tier wurde in einem Garten nachgewiesen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017), was auch mit den Angaben von Razowski (2001) für Mitteleuropa übereinstimmt, der als Lebensraum neben Wäldern auch Obstanlagen und Gärten angibt. Die Art fliegt in einer Generation im Jahr von Juni bis August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017).
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Das in [[Thalgau]] nachgewiesene Tier wurde fliegend zwischen 15 und 16 Uhr MEZ angetroffen (Kurz & Kurz 2017). Weitere Informationen zur Biologie der Art sind aus Salzburg nicht vorhanden, ebensowenig wie zu den Entwicklungsstadien. Nach Razowski (2001) fressen die Raupen an den Früchten von ''[[Prunus armeniaca]]'' (Marille), ''[[Prunus padus]]'' (Traubenkirsche), ''[[Prunus cerasus]]'' (Vogelkirsche), ''Pyrus'' (Birne) und ''Rosa'', sowie weiteren Rosengewächsen. Da die Art auch als Kulturfolger auftritt, dürfte sie in Salzburg trotz ihrer Seltenheit nicht gefährdet sein. Eine zuverlässige Aussage ist aber mangels Daten zu Lebensraum und Lebensweise nicht möglich.
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Das in [[Thalgau]] nachgewiesene Tier wurde fliegend zwischen 15 und 16 Uhr MEZ angetroffen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Weitere Informationen zur Biologie der Art sind aus Salzburg nicht vorhanden, ebensowenig wie zu den Entwicklungsstadien. Nach Razowski (2001) fressen die Raupen an den Früchten von ''[[Prunus armeniaca]]'' (Marille), ''[[Prunus padus]]'' (Traubenkirsche), ''[[Prunus cerasus]]'' (Vogelkirsche), ''Pyrus'' (Birne) und ''Rosa'', sowie weiteren Rosengewächsen. Da die Art auch als Kulturfolger auftritt, dürfte sie in Salzburg trotz ihrer Seltenheit nicht gefährdet sein. Eine zuverlässige Aussage ist aber mangels Daten zu Lebensraum und Lebensweise nicht möglich.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
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{{NKIS | taxonid=3668}}
 
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[[Salzburgwiki:Projekt_Fauna_und_Flora|Projekt: Fauna und Flora von Salzburg]]
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{{Fauna und Flora Projekt}}
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== Weitere Bilder ==
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== Bilder ==
 
{{Commonscat|Grapholita funebrana}}
 
{{Commonscat|Grapholita funebrana}}
  

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